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90PLUS » BVB-Kaderumbau: Mit diesem Budget kann Book arbeiten
Bundesliga

BVB-Kaderumbau: Mit diesem Budget kann Book arbeiten

Cedric Greh
02.04.26, 12:35
Cedric Greh
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Ole Book hat als neuer Sportdirektor von Borussia Dortmund die Aufgabe den Kader der Borussen nach seinen Vorstellungen zu verbessern. Laut Informationen der Sport BILD stehen ihm im Sommer für Neuverpflichtungen rund 25 Millionen Euro zur Verfügung. Die Summe könnte sich vor allem durch Abgänge allerdings noch erhöhen.

Als Nachfolger von Sebastian Kehl leistet sich der 40-Jährige kaum Eingewöhnungszeit. Stattdessen stehen direkt zu Beginn seiner Amtszeit wichtige Termine an. Book führt beispielsweise Gespräche mit Beratern von Spielern, die den Verein im Sommer verlassen könnten. Einer würde das Transferbudget von Schwarz-Gelb drastisch erhöhen. Karim Adeyemi ist in Dortmund entbehrlich geworden. Der Flügelspieler ist unter Trainer Niko Kovac nicht mehr gesetzt und hat selbst Andeutungen gemacht, in die Premier League wechseln zu wollen. Ein Transfer könnte trotz des Vertragsende 2027 bis zu 50 Millionen Euro erwirtschaften.

BVB-Kaderplanung läuft auf Hochtouren

Auch abgesehen von Adeyemi werden beim BVB weitere Steine ins Rollen gebracht. Ab Sommer stoßen die Talente Justin Lerma und Kauã Prates zum Kovac-Team, auch Eigengewächs Luca Reggiani erhält einen Profivertrag. Auf der anderen Seite werden die auslaufenden Verträge von Julian Brandt, Salih Özcan und Niklas Süle nicht verlängert, wodurch die Borussia 25 Millionen Euro an Gehältern einspart. Obendrauf kommt die Vertragsverlängerung von Emre Can bis 2027, der allerdings dafür eine Gehaltskürzung von 20% in Kauf nimmt. Aufgrund seiner Kreuzbandverletzung wird sein aktuelles Gehalt ohnehin von der Versicherung übernommen. Gute Nachrichten also für die BVB-Finanzabteilung – und dennoch könnte die Lage besser sein.

Emre Can
Foto: Getty Images

Das bittere Ausscheiden in der Königsklasse gegen Atalanta BC wird im Sommer ein wirtschaftliches Nachspiel haben. Durch das Verpassen des Achtelfinals brechen Schwarz-Gelb relevante Einnahmen weg, die im Sommer das Gesamtbudget des Lizenzbereichs schrumpfen lassen. Der aktuelle Wert von 200 Millionen Euro muss um ungefähr 3-4% sinken. Umgerechnet fallen damit sieben Millionen Euro aus der Planung.

Es ist Books Aufgabe aus diesen feststehenden Voraussetzungen das Maximum herauszuholen. Für den aus Elversberg losgeeisten Macher als bekennender BVB-Fan eine Herzensaufgabe.

 

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