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90PLUS » „Es war hart“: Hakimi spricht über gemeinsame Zeit mit Messi
Ligue 1

„Es war hart“: Hakimi spricht über gemeinsame Zeit mit Messi

Manuel Behlert
04.04.26, 16:05
Manuel Behlert
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Achraf Hakimi, Lionel Messi
Foto: Getty Images

Achraf Hakimi hatte eine gute Zeit bei Paris Saint-Germain und feierte dort einige Erfolge. Außerdem spielte er mit großartigen Spielern wie Lionel Messi zusammen. Das war allerdings nicht immer leicht, wie er nun mitteilte. 

Denn Messi ist natürlich ein Spieler, der nicht nur eine gewisse Aura versprüht und das Team besser macht, sondern auch jemand, dem man durchaus Zugeständnisse machen muss. Genau das ist in Paris auch passiert. Und das hatte nicht für jeden Spieler positive Auswirkungen.

Hakimi wechselte im Sommer 2021 für 68 Millionen Euro von Inter Mailand zu PSG. Es war ein großer Coup für die Pariser, die damals noch auf der Suche nach ihrem ersten UEFA-Champions-League-Titel waren; seine Verpflichtung wurde jedoch später in der Transferperiode von der Ankunft Messis in den Schatten gestellt.

Hakimi spricht über Messi

Gegenüber The Bridge teilte Hakimi nun mit, dass die Verpflichtung von Messi auch auf ihn einen großen Einfluss hatte. „Ich hatte anfangs bei PSG Probleme, doch wurde dann immer stabiler. Ich war ein anderer Typ Außenverteidiger, einer, der angreift, der Tore schießt, in einer Mannschaft, die mit mir spielte, in der ich wichtig war“, begann er.

Achraf Hakimi
Foto: Getty Images

„Als ich in Paris ankam, waren Neymar und Kylian Mbappé bereits da, aber Messi war noch nicht eingetroffen. Als er dann kam, änderte sich natürlich der Spielstil von PSG. Als ich unterschrieb, wusste ich nicht, dass Messi auch kommen würde. Der Spielstil ist also anders; da er nun da ist, kann ich nicht mehr angreifen. Ich muss mich zurückhalten. Ich fühlte mich wie ein ‚kleiner Spieler‘“, so Hakimi.

Und weiter: „Vor allem, da ich zur gleichen Zeit ein wichtiger Spieler für Marokko war, fiel es mir schwer, in Paris der Spieler zu sein, der ich sein wollte, und dann wurde ich viel kritisiert, und die Leute fragten, warum ich so spielte, wie ich es für die Nationalmannschaft tat, aber nicht bei PSG. Es war hart“, gab Hakimi zu.

THEMENAchraf HakimiLionel Messi
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