90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Champions League
  • Nationalelf
  • Premier League
  • La Liga
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • Bonuscodes
  • Bundesliga
  • 2. Bundesliga
  • DFB-Pokal
  • Nationalelf
  • Champions League
  • Europa League
  • Klub-WM
  • Premier League
  • La Liga
  • Serie A
  • Ligue 1
90PLUS » US-Außenminister stellt klar: Iran bei der WM willkommen
WM 2026

US-Außenminister stellt klar: Iran bei der WM willkommen

90PLUS
24.04.26, 09:01
90PLUS
TEILEN
Kommentare
Gianni Infantino, Donald Trump
Foto: Getty Images

Inmitten der Spekulationen um ein mögliches WM-Nachrücken des viermaligen Weltmeisters Italien hat US-Außenminister Marco Rubio Irans Fußball-Nationalmannschaft die Teilnahme an der Endrunde im Sommer zugesichert. Die Spieler seien in den USA willkommen, sagte Rubio am Donnerstag im Oval Office.

Zugleich distanzierte Rubio die US-Regierung von einem Vorschlag, wonach Italien den WM-Platz Irans übernehmen könnte. Hintergrund sind Spekulationen über mögliche Einreisebeschränkungen für Mitglieder der iranischen Delegation. Rubio betonte, dass Washington dem iranischen Verband keine Absage erteilt habe. „Niemand in den USA hat ihnen gesagt, dass sie nicht kommen könnten“, sagte der Außenminister.

Einschränkungen könnten sich allerdings für Begleitpersonen ergeben, die Verbindungen zu den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) hätten, die von den USA und mehreren anderen Staaten als Terrororganisation eingestuft werden. „Es könnte so sein, dass wir sie nicht reinlassen werden, aber das gilt nicht für die Spieler selbst“, erklärte Rubio.

Anlass der Debatte war ein Vorstoß des italienischstämmigen US-Sonderbeauftragten Paolo Zampolli. Dieser hatte der Financial Times gesagt, er habe US-Präsident Donald Trump und den Weltverband FIFA auf die Idee angesprochen, Italien könne Irans Platz bei der Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada übernehmen.

Rubio wies dies zurück: „Ich weiß nicht, wo das herkommt.“ Auch Italien reagierte ablehnend. Sportminister Andrea Abodi sagte, eine Teilnahme durch die Hintertür sei „erstens nicht möglich und zweitens nicht angemessen – man qualifiziert sich auf dem Platzt“. Italiens Olympiachef Luciano Buonfiglio betonte: „Ich würde mich beleidigt fühlen. Man muss sich seinen Platz bei der WM verdienen.“ Die iranische Botschaft in Rom sprach angesichts des möglichen Nationentauschs von „moralischem Bankrott“ der USA.

Italien war in den Playoffs an Bosnien-Herzegowina gescheitert. Der Iran ist für die WM-Spiele in der Gruppe G mit zwei Partien in Los Angeles und einer Begegnung in Seattle angesetzt, das Teamquartier soll in Tucson im Bundesstaat Arizona sein.

THEMENWM 2026
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

12:00
Matthäus über WM-Form der DFB-Elf: „An Stellschrauben drehen“
11:32
Umdenken beim FC Bayern – Alphonso Davies plötzlich Verkaufskandidat
11:31
Perfekt: Schalke holt Tanaka aus Düsseldorf
11:07
Visa-Streit und Einreise-Zoff: USA schaltet in den Verteidigungsmodus
11:00
„Widerlich“: Ex-Profi kritisiert Umgang mit Mo Salah
90PLUS Logo 90PLUS Logo
  • Über 90PLUS
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2026
90PLUS Logo 90PLUS Logo
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?