Ole Werner ist nur noch bis zum Sommer 2027 an RB Leipzig gebunden. Bei seinem Wechsel zu den Roten Bullen unterschrieb er einen Vertrag über zwei Jahre, die erste Hälfte seiner Amtszeit ist in Kürze vorüber.
Zuletzt gab es vereinzelt Gerüchte wonach seine Arbeit zuweilen kritisch gesehen wird. Dem ist aber offenbar nicht so. Marcel Schäfer nahm diesen Gerüchten am Wochenende schon den Wind aus den Segeln und wies viel eher darauf hin, dass beide Parteien sehr gut zusammenarbeiten und man auch im gesamten Klub spürt, dass sich etwas entwickelt.
Laut Sky soll es momentan intern erste Diskussionen darüber geben, ob man den Vertrag mit dem Cheftrainer verlängern soll. Sollte Leipzig die Qualifikation für die UEFA Champions League schaffen, dann sieht es dahingehend sehr gut aus.
RB Leipzig und Werner: Gespräche im Sommer
Dennoch: Die Analyse der laufenden Spielzeit und demzufolge auch Gespräche sollen erst im Sommer stattfinden. Dann hat man die Ruhe, um sich auszutauschen und weiß ganz genau, wie man die Entwicklung einzuordnen hat. Im Gespräch ist erst einmal eine Verlängerung um ein weiteres Jahr, dabei wird es nicht einmal so sehr um die finanzielle Ebene gehen, sondern um die sportliche Perspektive. Es wird also darum gehen, ob Spieler wie Yan Diomande gehalten werden können.

In jedem Fall soll Werner recht zufrieden damit sein, wie die Dinge in Leipzig gerade laufen. Das heißt natürlich, dass von seiner Seite aus auch eine Basis vorhanden ist, um weiter in Leipzig zu bleiben. Eine Verlängerung über 2027 hinaus wäre auch ein Zeichen des Klubs, dass man dem Trainer vertraut. Für den Moment geht es aber darum, die drei noch anstehenden Spiele gut über die Bühne zu bringen.

