Jürgen Klopp arbeitet derzeit für Red Bull, wird im Sommer die WM 2026 für Magenta als Experte begleiten. Es gibt immer wieder Gerüchte wonach Klopp in Zukunft doch noch einmal als Trainer arbeiten könnte, mehrere Klubs wurden schon mit ihm in Verbindung gebracht.
Für den Moment ist ein Engagement als Cheftrainer bei einem Verein nicht realistisch. Das hat Klopp zuletzt mehrfach betont und solche Meldungen hat auch sein Berater mehrfach dementiert. Klopp will sich erstmal auf den Saisonausklang mit Red Bull, dann auf die WM konzentrieren.
Was die Zukunft bringt, das weiß noch niemand so richtig. Auch Klopp selbst nicht. Es kann durchaus sein, dass es ihn in den Fingern juckt und er in den kommenden Jahren irgendwann doch noch einen Job annimmt.
Klopp spricht über Zukunft als Nationaltrainer
Im Gespräch mit BILD sprach der WM-Experte jetzt auch unter anderem über ein mögliches Engagement als Nationaltrainer bei irgendeinem Verband in der Zukunft. Und siehe da: Komplett ausschließen wollte er das nicht.

„Gott sei Dank muss ich heute keine Entscheidung darüber treffen. Klar, diese Frage kann man auf 500 Millionen verschiedene Arten stellen, und ich habe keine Ahnung, wie man sie richtig beantwortet. Ich bin jetzt bei der Weltmeisterschaft dabei – nur nicht in der Rolle, die ihr denkt. Also freue ich mich wirklich sehr darauf, auf diese spezielle Rolle“, sagte Klopp, angesprochen darauf, ob er als Trainer mal eine Weltmeisterschaft erleben wird.
Die Expertenrolle sei es nun, die für ihn besondere Bedeutung hat und die priorisiert wird. Zumal Klopp ja auch noch bei Red Bull unter Vertrag steht und ein Job als Nationaltrainer immer von ganz vielen, verschiedenen Bedingungen abhängig ist.

