Im Sommer 2025 wechselte Christopher Nkunku vom FC Chelsea zu Milan. Auch der FC Bayern zeigte damals Interesse, beschäftigte sich mit dem Spieler. Am Ende kam es aber zu einem Wechsel zu den Rossoneri.
Wirklich durchstarten konnte der Franzose dort nie. Berichten zufolge ist Milan bereit, sich im kommenden Sommer Angebote für Christopher Nkunku anzuhören, da der Franzose seine Ablösesumme von 37 Millionen Euro bisher auf keinen Fall rechtfertigen konnte.
Er galt als einer der absoluten Toptransfers in der Serie A im Sommer, aber der Output stimmt überhaupt nicht. Das bereitet Milan auch durchaus Sorge.
Nkunku soll abgegeben werden
Wie Tuttomercatoweb nun berichtet ist Trainer Massimiliano Allegri mit der Verpflichtung von Nkunku nicht zufrieden, da er einen klassischen, körperlich stärkeren Mittelstürmer bevorzugt und der Franzose auch sonst nicht allzu viel einbringt, um Allegri zufrieden zu stellen.
Nkunku hat seinem Trainer bisher auch wirklich keinen Grund gegeben, seine Meinung zu revidieren, da er in dieser Saison in 31 Einsätzen in allen Wettbewerben nur sechs Tore erzielt hat – fünf in der Serie A und eines in der Coppa Italia.

Im vergangenen Januar hatte Fenerbahçe Interesse an dem Franzosen bekundet, und es wird erwartet, dass Vereine der saudischen Pro League in den kommenden Wochen, kurz vor Beginn der Sommertransferperiode, ebenfalls auf ihn zugehen werden. Bleibt abzuwarten ob der Ex-Profi von RB Leipzig in Europa bleiben will oder den Weg nach Saudi-Arabien wagen könnte, wo zumindest hohe Einnahmen durch ein hohes Grundgehalt auf ihn warten würden. Das ist für den Moment aber noch Zukunftsmusik.

