Bayer 04 Leverkusen hofft auf einen Coup im Sommer und will Andoni Iraola, den scheidenden Trainer des AFC Bournemouth, verpflichten. Allerdings ist bekannt, dass auch Crystal Palace interessiert ist.
Doch damit nicht genug. Jetzt kommt ein weiterer Mitbewerber ins Spiel. In den letzten 48 Stunden gab es nämlich sehr interessante Entwicklungen, die Simon Rolfes und den Bayer-Verantwortlichen nicht gefallen dürften.
Verschiedene englische und italienische Medien berichten nämlich, dass die AC Milan ein Auge auf Iraola geworfen hat. Der Spanier gilt als Wunschtrainer für die Rossoneri.
Milan-Kahlschlag als Problem für Bayer?
Bei den Rossoneri gab es nämlich einige Veränderungen, nachdem man am Ende der Saison noch die Teilnahme an der Champions League verspielt hat. Im Bereich der sportlich Verantwortlichen hat sich vieles geändert, zudem wurde auch Trainer Massimiliano Allegri entlassen.

Bei der Suche nach einem Nachfolger gibt es zwar einige Namen, aber Iraola soll der Kandidat sein, dem man derzeit am ehesten zutraut, eine komplett positive Entwicklung voranzutreiben.
In Leverkusen ist derweil die Entscheidung bezüglich Kasper Hjulmand gefallen, der Däne wird von seinen Aufgaben entbunden, die Pressemitteilung dazu wird noch folgen. Rolfes und co. wollen Iraola verpflichten, haben aber auch noch Alternativen in der Hinterhand, das steht außer Frage.
Und wer weiß, vielleicht ist das Chaos bei Milan für Iraola auch einfach zu groß und er will sich lieber in ruhigere Fahrwasser begeben. Ist das der Fall, dann ist der Job in Leverkusen doch der richtige und Iraola und die Werkself könnten zusammen große Ziele angehen.

