Es wird nicht mehr lange dauern bis José Mourinho als neuer Cheftrainer von Real Madrid vorgestellt wird. Der Portugiese wird als Coach einiges verändern wollen und hat dem Vernehmen nach auch schon erste Forderungen gestellt.
Laut einem Bericht der spanischen AS gab es einen längeren Austausch zwischen Mourinho und den Verantwortlichen der Königlichen. Dabei wurde auch über den Kader gesprochen, der laut der Ansicht von Mourinho noch einige Schwachstellen hat.
Noch wird es einen Moment dauern, ehe der Deal mit Mourinho fixiert ist. Der Klub wartet erst die Präsidentschaftswahlen ab. Diese sollen wohl am 7. Juni stattfinden. Wird Pérez dabei als Amtsinhaber bestätigt, soll der Deal auch offiziell verkündet werden.
Mourinho will neue Spieler
Auch wenn es noch eine Weile bis zur Ernennung dauert: Die Schwachstellen soll Mourinho längst ausgemacht haben. Laut dem Bericht hat er den Verantwortlichen mitgeteilt, auf welchen Positionen er dringend Verstärkung benötigt. Demnach fordert der designierte Trainer mindestens einen, möglicherweise sogar zwei neue Innenverteidiger.
Rechts hinten muss offenbar auch nachgebessert werden. Trent Alexander-Arnold spielte ohnehin kein ideales Jahr im Trikot der Königlichen, er wurde auch nicht für die WM 2026 nominiert.
Konkrete Namen hat Mourinho dem Vernehmen nach aber noch nicht genannt. Das ist dann Teil der Planungen, wenn Mourinho einmal fix als Cheftrainer vorgestellt wurde. In jedem Fall soll er klare Vorstellungen haben, nicht nur bei den kurzzeitigen Verstärkungen, sondern auch, wie sich der Kader auf Dauer verändern soll.
Es bricht also offenbar bald ein neues Zeitalter bei den Königlichen an. Und zwar eines, das durchaus sehr spannend sein könnte.

