Pep Guardiola verlässt Manchester City im Sommer, Enzo Maresca soll sein Nachfolger werden. Auch auf den Kader der Skyblues kann das Auswirkungen haben. Und erste Gerüchte gibt es zum jetzigen Zeitpunkt schon.
Denn: Nico González denkt über seine Zukunft bei Manchester City nach, da er in dieser Saison vor allem in der Rückrunde kaum zum Einsatz gekommen ist. Das berichtet nun die englische Times.
Als City ihn im Februar letzten Jahres für 50 Millionen Pfund vom FC Porto verpflichtete, waren die Erwartungen an González hoch – Pep Guardiola bezeichnete ihn sogar einmal als „Mini-Rodri“ –, doch der 24-Jährige hat es nicht geschafft, sich in der ersten Mannschaft durchzusetzen.
In seiner ersten Saison stand der spanische Mittelfeldspieler in neun Spielen in der Startelf, und obwohl er in der ersten Hälfte dieser Saison 15 Spiele in Folge bestritt, beendete er die Saison mit nur zwei Premier-League-Einsätzen in den letzten 17 Spielen.
Verlässt Nico Manchester City im Sommer?
Es heißt, dass seine Nichtberücksichtigung in der Startelf González enttäuscht hat, der nun seine Optionen abwägt und im Sommer einen Vereinswechsel ins Auge fassen könnte. Unabhängig davon, ob die Karten unter Maresca neu gemischt werden. Das Risiko ist einfach zu groß, am Ende doch wieder auf der Bank zu sitzen.

González hat noch einen Vertrag für drei Jahre, und es wird berichtet, dass Vereine aus Spanien und Italien an ihm interessiert sind. Seine Position könnte sich in den kommenden Wochen weiter verschlechtern, sollte City sein Haupttransferziel Elliot Anderson von Nottingham Forest verpflichten, der auf der gleichen Position wie González im defensiven Mittelfeld spielt.
Es könnte also einen Abgang geben, ob dieser dann auf Leihbasis erfolgt oder permanenter Natur ist, das wird auch von der Zahlungskraft der Interessenten abhängig sein

