Karim Coulibaly ist wohl die heißeste Aktie bei Werder Bremen. Jetzt kochen neue Gerüchte um den Youngster hoch.
Bisher hat der Bundesligist keine Angebote für den talentierten Innenverteidiger erhalten, dem in der vergangenen Saison unter Ex-Trainer Horst Steffen der Durchbruch gelang und seinen Marktwert damit auf 28 Millionen Euro steigern konnte. Angeblich sollen mit Chelsea und Paris Saint-Germain allerdings zwei Schwergewichte des internationalen Fußballs Interesse am 19-Jährigen zeigen.
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Laut Bild ist an diesen Gerüchten jedoch nichts dran. Demnach habe Coulibaly in der Vergangenheit zwar bereits Gespräche mit den Blues und PSG geführt, konkret waren diese jedoch nicht. Beide Klubs sollen inzwischen Abstand von einer Verpflichtung genommen haben, auch der Spieler selbst sieht den Schritt zu einem Spitzenteam wie PSG als verfrüht an. Realistischer scheint dagegen ein Wechsel zu einem Klub wie Newcastle United, doch auch die Magpies haben ihr loses Interesse am Junioren-Nationalspieler bisher nicht weiter verfolgt.
Bremen will bis zu 40 Millionen Euro für Abwehr-Juwel Coulibaly
Werder Bremen erhofft sich eine Ablöse von bis zu 40 Millionen Euro für sein Top-Talent, Coulibaly würde gerne in Deutschland bleiben. Da sich nicht abzeichnet, dass jemand die geforderte Summe auf den Tisch legt, können die Grün-Weißen vorerst weiter mit dem Youngster planen.

Bisher hat der Traditionsverein nur zwei Spieler abgegeben. Routinier Leonardo Bittencourt läuft in Zukunft wieder für Energie Cottbus auf, wo seine Karriere einst Fahrt aufnahm. Torhüter Mio Backhaus wechselte für zwölf Millionen Euro innerhalb der Bundesliga zum SC Freiburg. Top-Torschütze Jens Stage würde gerne zur TSG Hoffenheim wechseln und ist sich mit den Kraichgauern bereits einig. Allerdings haben sich die Vereine nach wie vor nicht auf eine Ablöse verständigt, der Deal stockt derzeit.

