90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS - Aktuelle Fußball News90PLUS - Aktuelle Fußball News
  • WM 2026
    • WM Wettanbieter
    • Nationalelf
  • Sportwetten
    • Wetten ohne LUGAS
    • Wetten ohne OASIS
    • Neue Wettanbieter
    • Wetten ohne Steuer
  • Transfer News
  • Bundesliga
  • Premier League
90PLUS » Premier-League-Vorsitzender Masters spricht sich gegen Superliga und Champions-League-Reform aus
Champions LeaguePremier League

Premier-League-Vorsitzender Masters spricht sich gegen Superliga und Champions-League-Reform aus

Yannick Lassmann
18.02.21, 17:55
Yannick Lassmann
TEILEN
Kommentare
LONDON, ENGLAND - FEBRUARY 04: Richard Masters, Chief Executive of Premier League, addresses journalists during a media briefing on February 04, 2020 in London, England. (Photo by Alex Morton/Getty Images for Premier League)

News | Nachdem die UEFA einer Superliga der führenden europäischen Vereine Absage erteilte, arbeitet sie an einer Erweiterung der Champions League, die auch mehr Spieltermine vorsieht. Keineswegs überzeugt von den Ideen zeigte sich Richard Masters, der Vorstandsvorsitzende der Premier League.

Masters: „Die Premier League ist auch in Zukunft ein Wettbewerb mit 20 Vereinen“

Richard Masters hat in einem Gespräch mit dem Guardian sowohl Stellung gegenüber den Superliga-Plänen der größten europäischen Vereine als auch zu den von der UEFA angedachten Champions-League-Reformen bezogen. Besonders kritisch äußerte er sich gegenüber einer Superliga – deren Gründungsmitglieder zwischen 100 und 350 Millionen Euro Antrittsprämie erhalten würden. Sie sei zerstörerisch für den Wert der nationalen Ligen. Ohnehin sei er grundsätzlich gegen ein System, bei dem Auf- und Abstieg keine Rolle spiele.

Ebenfalls nicht angetan sei er von einer Aufstockung der Champions League von 32 auf 36 Startern. Denn mehr internationale Spiele könnten zu einer Verkleinerung der Premier League führen. „Der englische Fußballkalender ist vollgepackt. Ich denke die Premier League ist in absehbarer Zukunft ein Wettbewerb mit 20 Vereinen“, betonte Masters, der für den nächsten TV-Vertrag- trotz der Corona-Krise  – keine Einbußen erwartet. „Ich akzeptiere, dass wir uns in einem herausfordernden Umfeld befinden, aber wir werden nicht auf einen Abwärtstrend blicken“, so der Premier-League-Vorsitzende.

Offener gegenüber den Vorschlägen der UEFA zeigt sich Lars-Christer Olsson (70), der als Vertreter der nationalen Ligen fungiert. Eine Erweiterung der Champions League müsse jedoch dazu führen, dass mehr Meister antreten dürfen. Das aktuelle System sei dagegen wenig sinnvoll, da es die finanzielle Lücke zwischen den Vereinen immer weiter vergrößere. Es behindere auch den Wettbewerb in den nationalen Ligen. Von einer Lösung sei man noch weit entfernt. „Geben Sie uns also die Zeit, die wir für einen ordentlichen Prozess brauchen. Dann können wir eine Entscheidung zum Wohle aller treffen“,  erklärte Olsson.

Mehr News und Stories rund um den internationalen Fußball

(Photo by Alex Morton/Getty Images for Premier League)

THEMENChampions LeagueLars-Christer OlssenPremier LeagueRichard Masters
Teile diese News
Facebook Email Copy Link Print

Newsticker

19:00
100 Mio. € gefordert: Dreikampf um Newcastle-Star?
18:00
Nach Chelsea-Aus: Neuer Job für Trainer Rosenior?
17:29
WM 26: Droht den nächsten Top-Stars ein Einreiseverbot?
17:00
Sorge bei ManUnited: Funkt Real bei Wunschtransfer dazwischen?
16:30
Mit zwei deutschen: Die Elf des ersten WM-Spieltages
90PLUS Logo 90PLUS Logo
  • Über 90PLUS
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutzerklärung
Copyright 2026
90PLUS Logo 90PLUS Logo
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?