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90PLUS » ManUnited | Woodward-Nachfolger: Interne Lösung favorisiert
Premier League

ManUnited | Woodward-Nachfolger: Interne Lösung favorisiert

Sarom Siebenhaar
13.05.21, 15:52
Sarom Siebenhaar
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Ed Woodward (ManUnited)
Photo: Simon Bellis/Sportimage / Imago

News | Ed Woodward wird aller Voraussicht nach sein Amt als stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei ManUnited niederlegen. Nach Ende der laufenden Saison brauchen Red Devils also einen Nachfolger und sollen dabei eine interne Lösung favorisieren. 

ManUnited: Arnold Favorit auf Woodward-Nachfolge?

Manchester United befindet sich aktuell in einer ‚politische‘ Ausnahmesituation. Sportlich läuft es gut für die Red Devils. Stellvertretende Vorstandsvorsitzende Ed Woodward (49) wird aller Wahrscheinlichkeit nach am Ende der Saison sein Amt niederlegen. Es braucht also einen Nachfolge. ManUnited soll dabei eine interne Lösung als Woodward-Nachfolge favorisieren. Das berichtete jetzt der Guardian.

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Favorit darauf soll laut des Berichts Richard Arnold sein. Der Managing Director von United soll eine interne Liste von drei Kandidaten anführen. Neben Arnold stehen auch Cliff Baty, Finanzchef von ManUnited, und Hemen Tseayo, Leiter der Finanzabteilung auf der Liste. Wie der Guardian berichtet soll die Glazer-Familie eine interne Lösung bevorzugen. Während sich Arnold aktuell um die kommerziellen Angelegenheiten des Vereins kümmert, ist Baty für die Finanzen des Klubs zuständig. Tseayo soll bei der Planung für den Beitritt zur mittlerweile gescheiterten Super League federführend gewesen sein.

[sc name=“mehr_news_und_storys“ ]

Sollte ManUnited eine externe Lösung in Betracht ziehen, könnte dafür Edwin van der Sar (50) in Frage kommen. Der ehemalige Torwart kennt den Verein, war sechs Jahre lang Teil des Klubs und feierte dort seine größten Erfolge. Bei Ajax Amsterdam ist er aktuell als Geschäftsführer tätig. Woodward war in der Vergangenheit immer wieder kritisiert worden. Für das Super-League-Fiasko entschuldigte er sich. Das stimmte die Fans der Red Devils aber nicht zufrieden, die im Vorfeld der Partie gegen Erzrivale FC Liverpool das Stadion stürmten und ihrem Unmut freien Lauf ließen.

Photo: Simon Bellis/Sportimage / Imago

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