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90PLUS » Werder Bremen hofft auf Ziehen der Rashica-Ausstiegsklausel
Bundesliga

Werder Bremen hofft auf Ziehen der Rashica-Ausstiegsklausel

Yannick Lassmann
27.05.21, 15:08
Yannick Lassmann
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SVW Rashica
Photo: nordphoto GmbH / Straubmeier DFL

News | Seit zwei Spielzeiten versucht Milot Rashica den SV Werder Bremen zu verlassen. Seine Leistungen ließen anschließend deutlich nach, weshalb die Transferentschädigung für den klammen Absteiger gering ausfallen könnten.

Werder Bremen: Rashica besitzt Ausstiegsklausel in Höhe von 15 Millionen Euro

In der Spielzeit 2018/19 entwickelte sich Milot Rashica (24) bei Werder Bremen zum Leistungsträger. Dem Nordklub lagen Angebote von 30 Millionen Euro vor, doch er verzichtete auf einen Deal und hoffte auf noch höhere Einnahmen. In der darauffolgenden Saison bot der Kosovare nur durchwachsene Vorstellungen. Schon fiel sein Marktwert. Ein Wechsel kam trotz mehrerer Möglichkeiten erneut nicht zustande, woraufhin Rashica sich sehr unglücklich zeigte. Dementsprechend präsentierte er sich in der jüngst beendeten Saison, die zum ersten Bremer Abstieg nach 41 Jahren führte. Der Flügelspieler könne den Verein nach Informationen des kicker aufgrund der Zweitklassigkeit für eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro verlassen.

 

Doch vereinsintern bestünden große Zweifel, dass auf die Ausstiegsklausel zurückgegriffen werde. Der Vertrag von Rashica endet nämlich bereits im Sommer 2022. Die Angebote dürften daher geringfügiger ausfallen. Der technisch begabte sowie torgefährliche Offensivakteure gelte weiterhin als das bevorzugte Verkaufsziel der Bremer, weil er dringend benötigte Geld einbringen würde. Daher rechne der SVW mit einem Abgang von Rashica noch vor dem Trainingsstart für das kommende Spieljahr. Neben ihm werden auch die Routiniers Theodor Gebe Selassie (34) und Niklas Moisander (35), deren Kontrakte ausliefen, nicht mehr mit an Bord sein.

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(Photo: nordphoto GmbH / Straubmeier DFL)

THEMENMilot RashicaWerder Bremen
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