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90PLUS » Kritik an WM-Reform: DFB schließt sich UEFA an
Nationalelf

Kritik an WM-Reform: DFB schließt sich UEFA an

Michael Bojkov
17.09.21, 19:22
Michael Bojkov
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News | Die FIFA zieht eine Reform der Weltmeisterschaft in Erwägung. Neben anderen Verbänden kritisierte die UEFA die Pläne des Weltverbandes stark. Nun schließt sich dem auch der DFB an.

DFB fordert FIFA auf, Reformpläne zu stoppen

In einer Pressemitteilung hat der DFB kundgetan, dass er sich der UEFA beipflichtet und sich gegen eine Reform der Fußball-Weltmeisterschaft ausspricht. In ihrer Sitzung am 9. September hatte die FIFA den Vorschlag mitgeteilt, die Weltmeisterschaft in Zukunft alle zwei statt vier Jahre veranstalten zu wollen. Daraufhin hatte es von vielen Seiten Kritik gegeben. In seinem Schreiben vom 14. September hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin (53) FIFA-Präsident Gianni Infantino (53) dazu aufgefordert, schnellstmöglich zu einer Konferenz mit der UEFA und den europäischen Mitgliedsverbänden einzuladen, um über Umstände und Details der Reform zu informieren.

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Wie die anderen Nationalverbände, würde auch der DFB stark an der Reform leiden. So wies der Verband darauf hin, dass ein Zwei-Jahres-Rhythmus sämtliche Jugend- und Frauenturniere in den Schatten stellen und deren Relevanz weiter schmälern würde. Außerdem würde das Verletzungsrisiko der Spieler aufgrund der zusätzlichen Belastung signifikant ansteigen, warnte der Verband. Darüberhinaus merkte der DFB unter anderem an, dass die Terminpläne der FIFA mit denen der UEFA kollidieren und sich mehrere Wettbewerbe überschneiden würden. Der DFB fordert nun eine Reaktion von der FIFA.

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