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90PLUS » VfL Wolfsburg: Viele offene Fragen im Kader
Bundesliga

VfL Wolfsburg: Viele offene Fragen im Kader

Michael Bojkov
03.07.22, 16:26
Michael Bojkov
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VfL Wolfsburg
Wolfsburg's Swiss midfielder Renato Steffen (R) celebrates scoring the team's first goal with Wolfsburg's French midfielder Josuha Guilavogui during the UEFA Champions League Group G football match between VfL Wolfsburg and Sevilla FC in Wolfsburg, northern Germany, on September 29, 2021. (Photo by Ronny Hartmann / AFP) (Photo by RONNY HARTMANN/AFP via Getty Images)

News | Beim VfL Wolfsburg deutet sich viel Bewegung auf dem Transfermarkt an. Unter anderem wird ein Nachfolger für Schlager diskutiert, Guilavogui ist derweil ein Verkaufskandidat.

VfL Wolfsburg: Kovac will Kader ausdünnen

Joshua Guilavogui (31) steht offenbar auf der Liste der Spieler, die den VfL Wolfsburg im Sommer verlassen könnten. Das berichtet der kicker. Bei der Testspiel-Niederlage gegen den VfL Osnabrück (1:3) musste der langjährige Ex-Kapitän auf der unbeliebten Innenverteidiger-Position ran, machte dort keine gute Figur. Im Mittelfeld könne er „auch spielen“, sagte Niko Kovac (50), aber: „Wir haben im Mittelfeld schon viele Spieler.“ Klingt ganz so, als müsste sich Guilavogui an seine neue Rolle gewöhnen oder den Verein verlassen.

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Vor der Viererkette setzt der neue Coach derweil auf Maximilian Arnold (28), Aster Vranckx (19), Yannick Gerhardt (28) und Neuzugang Bartol Franjic (22). Nach dem Abgang von Xaver Schlager (24) wird angeblich auch über einen neuen Sechser diskutiert. „Wir werden sicherlich die Augen offenhalten. Wir müssen sehen, was noch möglich ist und wissen nicht, wer vielleicht noch geht“, so Kovac.

Klar ist nämlich auch, dass der Kader kleiner werden muss. „Wir wollen mit Sicherheit nicht mit 27 Spielern in die Saison gehen“, versicherte Kovac. „Es würden sehr viele mehr unglücklicher sein, als mir lieb ist.“ Daher wollen die Wölfe auch Spieler verkaufen. Der frühe Fingerzeig des Coaches, wie im Fall Guilavogui, ist durchaus beabsichtigt. „Wenn Spieler am Ende der Transferperiode sehen, dass es nicht funktioniert, werden sie schon sagen, wir möchten gehen. Sie möchten ja auch spielen.“ In jedem Fall darf in den kommenden Wochen noch einiges an Bewegung auf dem Transfermarkt erwartet werden.

Photo by Getty Images

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