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90PLUS » Wahl des FIFA-Präsidenten: Norwegische Verbandschefin wird Infantino ihre Stimme verweigern
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Wahl des FIFA-Präsidenten: Norwegische Verbandschefin wird Infantino ihre Stimme verweigern

90PLUS
12.03.23, 12:06
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Infantino
. (Photo by Henry Browne/Getty Images)

News | Die Wiederwahl von FIFA-Präsident Gianni Infantino gilt als sicher. Die norwegische Verbandschefin Lise Klaveness wird dem aktuellen Amtsinhaber aber ihre Stimme verweigern. 

Infantino: Klaveness verweigert dem FIFA-Präsidenten ihre Stimme

Die norwegische FIFA-Kritikern Lise Klaveness wird Weltverbands-Präsident Gianni Infantino bei dessen bevorstehender Wiederwahl ihre Stimme verweigern. „Als er gewählt wurde, war er sehr klar: Die Transparenz sollte verbessert werden, die Menschenrechtsrichtlinien sollten umgesetzt werden, Distanz zu Staaten sollte gewahrt werden. Das wären gute und notwendige Veränderungen“, sagte die norwegische Verbands-Chefin der Sportschau: „Aber wir haben im norwegischen Vorstand festgestellt, dass er viele Gelegenheiten verpasst hat. Wir werden ihn nicht wählen.“

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Die Wahl Infantinos beim FIFA-Kongress am Donnerstag in Kigali (Ruanda) gilt trotz der Ablehnung aus Norwegen als sicher. Von den 211 FIFA-Mitgliedern sehen sich nur rund eine Handvoll Verbände in Opposition zu dem umstrittenen Schweizer, der wie schon bei seiner Wiederwahl 2019 keinen Gegenkandidaten hat. Erwartet wird deshalb erneut die fragwürdige Wahl per Akklamation, also einem zustimmenden Applaus.

Zu der Opposition gehört grundsätzlich auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB). Der größte Einzelsportverband der Welt mit Präsident Bernd Neuendorf an der Spitze will sein Abstimmungsverhalten aber davon abhängig machen, ob es noch Antworten von der FIFA auf einen übermittelten Fragenkatalog hinsichtlich umstrittener Themen gibt – wie beispielsweise einem möglichen Sponsoring der Frauen-WM durch Saudi-Arabien.

„Ich werde ihn niemals persönlich attackieren oder aggressiv werden“, sagte Neuendorf zuletzt: „Wenn wir keine Rückmeldung bekommen, ist es aber natürlich schwer, ihn zu unterstützen.“ (sid)

. (Photo by Henry Browne/Getty Images)

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