Vor CL-Duell gegen den BVB: Akanji äußert sich zu seinem Wechsel

Premier League

News | Im Vorfeld der Champions League-Begegnung zwischen Manchester City und Borussia Dortmund am Mittwochabend, äußerte sich Ex-BVB-Spieler Manuel Akanji zu seinem Abgang aus Deutschland und wehrt sich dabei gegen Vorwürfe, er habe Dortmund nur aufgrund des Geldes verlassen.

„Es ging mir nie ums Geld“

Am Deadline Day des diesjährigen Sommertransferfensters verließ Manuel Akanji (27) Borussia Dortmund nach viereinhalb Jahren in Richtung Manchester City. Bereits vor dem Sommer war klar, dass der Schweizer den BVB verlassen wollte, um sich einer neuen Aufgabe zu stellen. Nach 158 Pflichtspielen (4 Tore, 2 Vorlagen) für die Schwarzgelben wurde der Verteidiger in der Saison-Vorbereitung aussortiert, da seine Wechselabsichten bereits kommuniziert wurden und die Dortmunder mit Niklas Süle (27) und Nico Schlotterbeck (22) die Defensive runderneuern wollten.

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Wie der Kicker berichtet, ging es Manuel Akanji bei seinem Abschied wohl nie um finanzielle Aspekte. „Ich habe mit Dortmund nie über Zahlen geredet. Es ging mir nie ums Geld“, äußerte sich Akanji zu den Gerüchten um seinen Wechsel und führte aus: „Ich fand es krass, dass mir das aus dem Nichts vorgeworfen wurde. Es war auch komisch, dass geschrieben wurde, ich hätte ein zweites Vertragsangebot abgelehnt. Es gab ja nicht mal ein erstes schriftliches Angebot, keine Verhandlung, nichts, weil der BVB von Beginn an wusste, es ist keine Frage des Geldes, sondern ich wollte eine Veränderung.“

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Bei Man City stößt der Verteidiger mit Erling Haaland (22) auf einen alten Bekannten aus Dortmunder Zeiten. Der 27-Jährige freute sich über das Wiedersehen: „Wir freuen uns beide, dass wir wieder miteinander spielen dürfen. Du spielst lieber mit Haaland als gegen Haaland“.  Am kommenden Mittwochabend stoßen die zwei Ex-Dortmunder in der Champions League auf den BVB und es kommt zum großen Wiedersehen. „Ich freue mich sehr, wieder alte Freunde zu sehen. Und werde alles dafür tun, sie gleich zu schlagen“, wird der Schweizer angriffslustig zitiert.

(Photo by David Ramos/Getty Images)

Joel Horz

Durch seine Adern fließt anstatt rot, schwarz und gelbes Blut. Der junge Mario Götze von 2010 entfachte in ihm die Leidenschaft für offensiven und technisch starken Fußball. Joel interessiert sich vor allem für Statistiken des Fußballs.

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