Bayern | Haaland könnte Lewandowski in einem Jahr ersetzen!

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News | Robert Lewandowski könnte den FC Bayern München in einem Jahr verlassen, um eine letzte große Herausforderung anzugehen. Der Nachfolger des polnischen Angreifers könnte Erling Haaland von Borussia Dortmund sein, den Bayern-Trainer Julian Nagelsmann schon in Leipzig auf der Liste hatte.

Bayern: Lewandowski-Ersatz Haaland würde 75 Millionen Euro plus Boni kosten

Robert Lewandowski (32) und der FC Bayern München – selten wird es wohl solch eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Verein und Spieler in der Bundesliga gegeben haben. Der polnische Mittelstürmer wechselte 2014 ablösefrei von Borussia Dortmund nach München. Seitdem erzielte er in 329 Pflichtspielen 294 Tore (und 65 Vorlagen). 18 Titel holte man gemeinsam, darunter 2019/20 auch die Champions League. In der vergangenen Saison knackte Lewandowski dann sogar den „ewigen“ Torrekord des Gerd Müller. Kurzum: Lewandowski und der FC Bayern haben gemeinsam wirklich alles erreicht. Deshalb könnten die Zeichen laut der Sport Bild auf Abschied stehen, wenn auch erst in einem Jahr.

Demnach beschäftigt sich Lewandowski durchaus mit einem Abgang. Bereits in diesem Sommer soll es konkretes Interesse des FC Chelsea an ihm geben, welches der FC Bayern aber abblocken wird. Der Grund: Der Wunschstürmer ist noch nicht zu haben. Erling Haaland (20) gilt als die absolute Wunschlösung des deutschen Rekordmeisters, sollte Lewandowski 2022 gehen. In einem Jahr käme alles zusammen. Haaland und der BVB haben sich auf noch ein weiteres gemeinsames Jahr geeinigt und es wäre die letzte Chance des FC Bayern, eine Ablöse für Lewandowski einzustreichen. Der Vertrag des Polen ist noch bis 2023 gültig. Bayern-Trainer Julian Nagelsmann (33) schätzt Haaland sehr und wollte ihn wohl schon zu RB Leipzig locken.

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Haaland soll dem Bericht zufolge eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro plus Boni besitzen. Eine Summe, die der FC Bayern in Corona-Zeiten ohnehin wohl nur mit einem großen Verkauf auf der anderen Seite stemmen könnte. Der amtierende Meister müsste sich allerdings leidenschaftlich um den Norweger bemühen, da dessen Traumziele Spanien und England sein sollen.

Foto: IMAGO

Marc Schwitzky

Erst entfachte Marcelinho die Liebe zum Spiel, dann lieferte Jürgen Klopp die taktische Offenbarung nach. Freund des intensiven schnellen Spiels und der Talentförderung. Bundesliga-Experte und Wortspielakrobat. Seit 2020 im 90PLUS-Team.

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