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90PLUS » Brandt-Ansage vor BVB-Abschied: „Will mich nicht nur an einen Verein verkaufen“
Bundesliga

Brandt-Ansage vor BVB-Abschied: „Will mich nicht nur an einen Verein verkaufen“

Manuel Behlert
08.05.26, 18:46
Manuel Behlert
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Julian Brandt wird am heutigen Freitag ein letztes Mal für den BVB zuhause auflaufen. Im heimischen Signal Iduna Park geht es gegen Eintracht Frankfurt. Vorher sprach er auch über seine Zeit generell in Dortmund. 

Diese ist nämlich noch immer nicht geklärt. Die Verantwortlichen der Schwarzgelben und er haben sich darauf geeinigt, dass man den auslaufenden Vertrag nicht verlängert, soweit ist alles klar. Doch wohin es geht, das weiß aktuell noch niemand.

Der Spieler selbst hat einige Angebote vorliegen, wollte sich aber bewusst Zeit bei seiner Entscheidung lassen. Jetzt geht es im letzten BVB-Heimspiel der Saison aber darum, sich gebührend zu verabschieden. Alles andere kommt dann.

Brandt spricht über die BVB-Zeit

Der Abschied wird sicher ein warmer sein. Dass Brandt nicht nur Höhen, sondern auch Tiefen in seiner Zeit in Dortmund erlebte, ist klar. Und dennoch hatten die Fans und er viele gute Momente zusammen, die gefeiert werden konnten.

Brandt sprach jetzt vor dem Spiel gegen die Frankfurter auch über den Moment seines BVB-Wechsels und darüber, wie er generell entscheidet, wo er spielen will. . „Ich bin nach Dortmund gegangen, weil ich einfach Bock darauf hatte. Ich will mich nicht einfach nur an einen Verein verkaufen“, stellt er klar: „Ich versuche, mich immer daran zu erinnern, warum wir eigentlich Fußball spielen: weil wir schon als kleine Kinder Spaß daran hatten.“

Julian Brandt
Foto: Getty Images

Und weiter: „Egal in welcher Saison – ich hatte immer eine Mannschaft, die intakt war“, gibt Brandt Einblick ins Kabinenleben: „Die füreinander gelebt und trainiert hat, die sich versucht hat, zu helfen. Ich hatte das Gefühl, dass es ein gesundes Inneres gab und trotzdem ein kompetitives – und dass du eine Einheit hast.“

Jetzt geht es also primär erst einmal um eine gewisse Wehmut, ohne wirklich melancholisch zu werden. Und dann darum, die ideale Station zu finden.

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