Bundesliga | Musiala überragt erneut, bei Frankfurt nur Kolo Muani – Bayerns-Auftakt-Gala in der Einzelkritik

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News | 6:1 besiegte der FC Bayern Eintracht Frankfurt im Eröffnungsspiel zur 60. Bundesliga-Saison. Während es auf der einen Seite viel Grund für Optimismus gab, konnten auf der anderen nur die Einwechselspieler wirklich überzeugen. Das Spiel in der Einzelkritik.

Bayern wie aus einem Guss, Frankfurt überfordert

Mal sehen, wo hat sich der FC Bayern in den letzten Jahren schwergetan? Gladbach? Hat letztes Jahr gut funktioniert. Frankfurt auch noch! Die könnten wir ihnen mal geben, da werden sie gleich am 1. Spieltag bestimmt nicht…

So oder so ähnlich dürfte der Gedankengang in der DFL-Zentrale zur Auftaktansetzung gewesen sein. Einen Gedankengang, den die Münchener früh am Abend torpedierten. In der 5. Minute zog Joshua Kimmich einen Freistoß direkt aufs kurze Eck. Kevin Trapp hatte nur eine Ein-Mann-Mauer gestellt und sah dementsprechend unglücklich aus. Ab dort ging es nur noch in eine Richtung. Benjamin Pavard donnerte den Nachklapp eines Eckballs in Minute 11 zum 0:2 ins lange Eck, bevor Sadio Mané – noch vor der Halbstundenmarke – per Kopf sein erstes Bundesligator erzielte und alles klar machte.

 



 

In Minute 35 war es Jamal Musiala, der ein perfektes Dreiecksspiel über Mané und Thomas Müller zum 0:4 vollendete. Zwei Minuten vor der Pause durfte Serge Gnabry auf 0:5 erhöhen. Der Europa-League-Sieger war bis hierhin bestenfalls ein Sparringspartner.

Nach der Pause wechselte Oliver Glasner dreimal, brachte unter anderem Randal Kolo Muani, der im Duell mit Manuel Neuer das 1:5 erzwang. Das letzte Wort gehörte jedoch den Münchenern: Der eingewechselte Leroy Sané spielte einen herausragenden Steckpass auf Musiala. Erneut kam kein Frankfurter Verteidiger hinterher, sodass der Nationalspieler den 1:6-Endstand herstellen konnte. Für Frankfurt war es die höchste Auftaktniederlage seit dem 1. Spieltag 2013/14 am 10. August 2013, als sie auswärts bei der Hertha ebenfalls ein 1:6 einstecken mussten. Die Einzelkritik zur Partie.

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Eintracht Frankfurt: Kolo Muani als einziger Lichtblick an einem schattigen Abend

Kevin Trapp: Die Idee, in der 5. Minute lediglich Filip Kostić als Mauer zu stellen, war eine relativ unausgegorene. Zudem stand er selbst suboptimal zum Freistoß und bot Joshua Kimmich förmlich den Schuss ins Torwarteck an. Bei den restlichen Gegentoren trifft ihn nur bedingt eine Schuld. Vielleicht hätte er an einem besseren Tag den Treffer von Gnabry verhindern können oder Müllers Querpass zu Jamal Musiala vor dem 0:4. Note: 4,5.

Almamy Touré: Stand vor dem 0:2 im Niemandsland, sodass Benjamin Pavard zum Volley ansetzen konnte und hatte Sadio Manés Laufweg vor dem 0:3 überhaupt nicht auf dem Zettel. In aller Ruhe durfte sich der Senegalese in Tourés Rücken an den ersten Pfosten schleichen und einköpfen. Hob vor dem 1:6 das Abseits auf. Gebrauchter Tag. Note: 5,0.

Tuta (bis 81′): Dem Brasilianer bot sich nach dem 0:2 die Chance auf den schnellen Anschlusstreffer. Was ihm vergangene Saison gegen Leverkusen gelang und in einem 5:2-Sieg für die Eintracht mündete, verwehrte ihm diesmal der Querbalken. Ließ vor dem 0:3 Mané frei zum Kopfball kommen. Der wichtige Block gegen Müller vor dem 0:2 ändert an seiner Performance auch nicht viel. War dem FC Bayern heute zu keinem Zeitpunkt gewachsen und machte nach 81 Minuten Platz für Makoto Hasebe. Note: 5,0.

Evan N’Dicka: Sein Foul eröffnete die Gala an diesem Freitagabend. Machte vor dem 0:4 den Laufweg mit Müller mit, obwohl seine Teamkollegen auf Abseits spielten und stand vor dem 0:5 viel zu weit von Gnabry weg. Ließ sich in der Entstehung des 1:6 von Manés Laufweg schachmatt setzen. Note: 5,0.

Ansgar Knauff: Fand in der ersten Hälfte offensiv nicht statt. Nach der Pause lief es besser für ihn. Verbuchte mit dem Abschluss ans Außennetz in Minute 69 eine der besseren Frankfurter Chancen. Ansonsten ausschließlich defensiv gebunden – mit eher weniger Erfolg. Note: 5,0.

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Photo by DANIEL ROLAND/AFP via Getty Images

Djibril Sow: Tat sich schwer, im Mittelfeld für Präsenz zu sorgen. Meistens wurde er von Kimmich, Sabitzer, Musiala oder dem gegen Ende der ersten Hälfte tiefer stehenden Mané einfach überspielt. Note: 5,0.

Sebastian Rode (bis 46′): Copy and Paste. Auch der Kapitän war gegen seinen Ex-Klub im Mittelfeld relativ überfordert und machte nach 45 Minuten Platz für Kristijan Jakić. Note: 5,0.

Filip Kostić (bis 75′): Wenn den Frankfurtern Offensivaktionen gelangen, dann war meistens ihre Nummer 10 beteiligt. Lieferte sich auf der linken Seite einige interessante Duelle mit Benjamin Pavard und kam gewohnt oft zur Flanke. Leitete unter anderem die Gelegenheit ein, die Ansgar Knauff ans Außennetz beförderte. Machte eine Viertelstunde vor Schluss für Neuzugang Faride Alidou Platz. Note: 3,5.

Jesper Lindstrøm (bis 46′): Hatte seine beste Szene, als er sich – wenngleich mit etwas Glück – durch vier Mann in der Bayern-Abwehr tankte, frei vor Manuel Neuer den Anschlusstreffer zum 1:2 allerdings liegen ließ. Ansonsten gelang auch dem Dänen relativ wenig, weshalb sich ab der zweiten Hälfte Christopher Lenz versuchen durfte. Note: 4,5.

Mario Götze: Durchaus mit einigen vielversprechenden Aktionen. Vor allem in der zweiten Hälfte wurde er von seinen Teamkollegen immer wieder gesucht. Chippte vor dem vermeintlichen 1:5 von Jakić den Ball über Bayerns Abwehr und schickte Kolo Muani wiederholt ins Eins-gegen-Eins mit Dayot Upamecano. Note: 3,5.

Rafael Santos Borré (bis 46′): 18 Ballkontakte, acht angebrachte Pässe, kein Torschuss, keine Torschussvorlage. Die Bewertungsgrundlage für den Kolumbianer ist äußerst überschaubar. War bei den physisch robusten Upamecano und Lucas Hernández bis zu seiner Auswechslung in der Pause bestens aufgehoben. Note: 5,5.

Einwechslungen von Eintracht Frankfurt

Christopher Lenz (ab 46′): Kam zur Pause für Jesper Lindstrøm und machte seine Aufgabe gegen einen ruhigeren FC Bayern ohne größere Ausreißer – in beide Richtungen. Damit hat er dem Großteil seiner Mannschaft an diesem Abend viel voraus. Note: 3,5.

Kristijan Jakić (ab 46′):  Erzielte in der 56. Minute per Abstauber das vermeintliche 1:5, stand dabei wie Nebenmann Tuta allerdings abseits. Ansonsten gewohnt unangenehm in den Zweikämpfen, wenngleich es ihm der Gegner beim Stand von 0:5 auch ein Stück weit gestattete. Note: 4,0.

Randal Kolo Muani (ab 46′): Der größte und einzige Lichtblick für die Eintracht an einem Abend, der ansonsten sehr schattig verlief. Brachte in der zweiten Hälfte sein Tempo, seine Körperlichkeit und Ballfertigkeit sehr gut ein und verwickelte Dayot Upamecano immer wieder in Eins-gegen-Eins-Duelle. Presste zudem Manuel Neuer in Minute 64 und erzielte so Frankfurts einzigen Treffer. Man konnte sehen, dass das SGE-Spiel durch ihn wesentlich an Durchschlagskraft dazugewann. Aufgrund seiner Performance – und der Nicht-Performance seiner Teamkollegen – ein Startelfkandidat für den UEFA Supercup gegen Real Madrid am Mittwoch. Note: 2,5.

Faride Alidou (ab 75′): Kam für Filip Kostić ins Spiel, blieb aber ohne nennenswerte Aktionen. Drei Pässe, kein Torschuss in 15 Minuten. Note: ohne Bewertung.

Makoto Hasebe (ab 81′): Ersetzte Tuta und war – wenig überraschend – sofort gefordert. Beim 1:6 sieht der Japaner zwar unglücklich aus. Die Alternative wäre jedoch ein Foul und damit ein Elfmeter gewesen. Immerhin kam er auf eine weitere Klärungsaktion und insgesamt sieben Ballkontakte. Note: 4,0.

Oliver Glasner: Ja, mutig sein ist gut. Auch gegen große Gegner. Aber es gibt einen schmalen Grat zwischen mutig und komplett hanebüchen. Wenn man volles Angriffspressing gegen eine variable Mannschaft spielt, die in ihrer letzten Partie fünf Tore von fünf verschiedenen Spielern aufzuweisen hat, ist dieser Grat überschritten. Immer wieder gelang Bayern in die Zwischenräume hinter den Sechsern und konnte so frei auf die Dreierkette zulaufen, beziehungsweise die Räume dahinter bespielen. In der zweiten Hälfte zeigte sich Glasners Mannschaft verbessert. Allerdings auch aufgrund der Tatsache, dass Bayern einige Gänge runtergeschaltet hatte. Dennoch eine wertvolle Lektion in puncto UEFA Supercup und Champions League zum richtigen Zeitpunkt. Note: 5,0.

Victor Catalina

FC Bayern: Münchner Angriffszug überrollt die SGE

Manuel Neuer: Bereinigte einen gegnerischen Angriff vorausschauend, war ansonsten wenig bis gar nicht gefordert. In Minute 64 sah er schlecht aus, verursachte das einzige Gegentor an diesem Abend im Eins-gegen-Eins durch einen technischen Fehler. Note: 4,0

Benjamin Pavard (bis 82.): Stark gegen den Ball, wichtige Grätsche gegen Kostić (56.). Mit einem wuchtigen Schuss legte er nach einer Ecke das 2:0 nach (11.). Einziges Manko, wie auch letzte Saison so häufig: Seine viel zu unpräzisen Flanken. Note: 2,5

Dayot Upamecano: War zur Stelle, wenn Brände drohten, in der Defensive jedoch nicht fehlerfrei. Dafür dribbelte er gerne an, baute das Spiel immer wieder mit progressiven Pässen auf. Note: 3,0

Lucas Hernández (bis 82.):  Sehr verlässlich, bereinigte sämtliche gegnerische Offensivbemühungen, die in seinen Aktionsradius fielen. Zudem stark im Aufbau, sechs seiner sieben langen Bälle fanden einen Mitspieler. Note: 2,0

Alphonso Davies: Hatte seine Probleme in der Defensivarbeit. Agierte teils etwas fahrig in Zweikämpen, auch sein Stellungsspiel war hier und da ausbaufähig. Tankte sich vor dem 4:0 stark über den Flügel durch, schaffte es aber nicht immer, sein Tempo in der Offensive zur vollen Entfaltung zu bringen. Note: 3,5

Marcel Sabitzer (bis 57.): Stark gegen den Ball, bereinigte einige Situationen, gewann sechs von sechs Zweikämpfen. Offensiv zudem mit dem ein oder anderen klugen Laufweg. Solider Auftritt des Österreichers. Note: 2,5

Joshua Kimmich: Eröffnete die Bundesliga-Saison mit einem schlitzorigen Freistoß, den man nicht besser hätte treten können (5.). In der Folge glänzte Kimmich durch seine Pressingresistenz und scharfe Bälle zwischen die Linien, leitete auf diese Art und Weise einige Angriffe ein, gab einen herausragenden Pre-Assist zum 3:0 (29.). Blitzsauberer Auftritt des Nationalspielers. Note: 1,5

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Photo by DANIEL ROLAND/AFP via Getty Images

Thomas Müller (bis 65.): Vergab eine Riesenchance aus sechs Metern (24.), bot damit Saisonrückschau-Material. Als Vorlagengeber sollte es heute deutlich besser funktionieren: Guter Laufweg und Pass auf Musiala zum 4:0 (35.), handlungsschnell beim Assist zum 5:0 (43.). Note: 2,0

Jamal Musiala: Unheimlich starke Bewegungen auf engstem Raum, handlungsschnell und umtriebig. Für den Gegner war Musiala heute nur durch Fouls zu stoppen. Traf zum 4:0, tanzte in der Schlussphase auf dem Bierdeckel zum 6:1-Endstand (83.). Der Youngster brachte die Fußballwelt an diesem Abend einmal mehr zum Staunen. Note: 1,0

Serge Gnabry (bis 65.): Suchte mit viel Zielstrebigkeit den Weg zum Tor, kam aber auch mal tief und ließ klatschen, war so für den Gegner kaum zu greifen. Legte das 3:0 für Mané auf, vollendete wenig später nach einem starken Laufweg selbst zum 5:0. Dass die Vertragsverlängerung für beide Parteien eine gute Entscheidung war, dürfte sich heute gezeigt haben. Note: 2,0

Sadio Mané: Anfangs mit wenigen Aktionen, wurde er immer besser ins Angriffsspiel der Bayern eingebunden. Machte mit vielen Positionsrochaden und Tiefenläufen dem Gegner das Leben schwer, belohnte sich mit einem technisch anspruchsvollen Kopfball zum 3:0. Lieferte zudem den Pre-Assist zum 4:0, als er sich energisch über die halblinke Seite durchsetzte. Gelungenes Bundesliga-Debüt für den Senegalesen, mit dem die Bayern in Zukunft noch jede Menge Spaß haben dürften. Note: 1,5

Einwechslungen des FC Bayern:

Ryan Gravenberch (57. für Sabitzer): Beteiligte sich an einigen Kombinationen, ohne groß aufzufallen. Verlor vor dem eigenen Strafraum einmal leichtfertig den Ball. Note: 3,5

Mathys Tel (65. für Gnabry): Probierte und experimentierte. Dem 17-Jährigen war bei seinem Bundesliga-Debüt überhaupt keine Scheu anzumerken – im Gegenteil. Die Ansätze sahen durchaus vielversprechend aus, wenngleich nichts großartig Erwähnenswertes bei seinen Aktionen heraussprang – noch nicht. Note: 3,0

Leroy Sané (65. für Müller): Brachte nach seiner Auswechslung direkt frischen Schwung in die Offensive der Bayern. Sané lief hoch an, probierte auch mit Ball viel, legte auf engem Raum das 6:1 für Musiala auf. Dass die Nummer 10 mehr als nur eine Option für die Bayern-Offensive sein will, stellte er heute unter Beweis. Note: 2,5

Matthijs de Ligt (82. für Hernández): keine Bewertung 

Noussair Mazraoui (82. Pavard): keine Bewertung

Julian Nagelsmann: Der Ansatz, den Gegner mit einem mannorientierten Angriffspressing früh in die Bredouille zu bringen, fruchtete. Bayern gewann die Bälle immer wieder in höheren Zonen, überrollte die Eintracht in Halbzeit eins förmlich. Indem Kimmich und Sabitzer die gegnerische Doppelsechs um Rode und Sow banden, entstanden Lücken in den offensiven Halbräumen, von wo aus gefährliche Angriffe initiiert werden konnten. Mit der 5:0-Führung im Rücken wechselte Nagelsmann früh, schonte Kräfte und ließ Gravenberch, Tel, Mazraoui und de Ligt Bundesliga-Luft schnuppern. Die Erwartungshaltung an Nagelsmann ist nach der Transferoffensive im Sommer höher denn je, den Auftakt meisterte er schon mal souverän. Note: 1,5

Michael Bojkov

Deniz Aytekin: Gewohnt ruhige und unauffällige Spielleitung in einer teils hektischen Partie. Auch die strittige(re)n Entscheidungen fielen korrekt aus. Gab zurecht auf keiner Seite Elfmeter. Lag zudem mit der Entscheidung, den Treffer von Kristijan Jakić abzuerkennen, korrekt. Nachvollziehbare Zweikampfbewertung, die dafür sorgte, dass sich ein Spielfluss etablieren konnte, ohne dabei die Kontrolle über die Partie zu verlieren. So muss man ein nominelles Spitzenspiel leiten. Note: 1,5.

Spielnote: Viele hatten ein enges Spiel erwartet. Vielleicht sogar, analog zum Vorjahr, ein Remis oder einen knappen Frankfurter Sieg. Diese Erwartungen dämpfte der FC Bayern klar und äußerst nachdrücklich. In der ersten Hälfte spielten die Münchener wie aus einem Guss, kombinierten sich nach Belieben in den Frankfurter Strafraum und reduzierten den Europa-League-Sieger auf die grundlegendsten fußballerischen Fähigkeiten. Dennoch blieb die Partie äußerst spektakulär, da beide zu ihren Chancen kamen. Nach der Pause durfte die Eintracht mehr mitspielen und den Weg auf die Anzeigetafel finden. Aber sobald der FC Bayern den Bizeps auch nur ein bisschen anspannte, kamen sie wieder zu ihren Gelegenheiten. Wer es mit den Münchenern hält, dürfte an diesem Abend hochzufrieden ins Bett gegangen sein. Der Rest bekam eine sehr gute und eine sehr überforderte Mannschaft zum Bundesliga-Auftakt zu sehen. Note: 2,0.

Photo by Matthias Hangst/Getty Images

Victor Catalina

Mit Hitzfelds Bayern aufgewachsen, in Dortmund studiert und Sheffield das eigene Handwerk perfektioniert. Für 90PLUS immer bestens über die Vergangenheit und Gegenwart des europäischen Fußballs sowie seine Statistiken informiert.

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