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90PLUS » BVB: Chelsea macht Druck bei Kobel – Poker nimmt Fahrt auf
BundesligaPremier League

BVB: Chelsea macht Druck bei Kobel – Poker nimmt Fahrt auf

Manuel Behlert
28.04.25, 12:14
Manuel Behlert
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Kobel
(Photo by Markus Gilliar/Getty Images)

Bei Borussia Dortmund kann sich in diesem Sommer einiges im Kader ändern. Spieler wie Gio Reyna oder Julian Brandt gehören klar zu den Verkaufskandidaten. Hinzu kommt, dass auch an anderen Spielern gebaggert wird, teils von prominenten Klubs. 

Das Chelsea-Interesse an BVB-Juwel Jamie Gittens ist hinlänglich bekannt. Die Blues wollen den Offensivspieler verpflichten und sind bereit, eine hohe Summe zu investieren. Doch er ist nicht der einzige BVB-Profi, den Chelsea im Visier hat. Auch Gregor Kobel zieht erneut das Interesse des englischen Klubs auf sich.

Kobel bei Chelsea hoch im Kurs

Das ist natürlich nicht neu, denn Kobel stand schon mehrfach bei Chelsea auf der Liste, auch in den letzten Tagen wurde mehrfach berichtet, dass Chelsea eine Option für Kobel sein kann. Laut einem Bild-Bericht haben die Blues und auch Newcastle United den Schweizer im Visier. Angeblich soll für diese Woche sogar ein Treffen zwischen Chelsea und der Kobel-Seite in London anvisiert worden sein. Beide, also sowohl der Spieler als auch die Engländer, konzentrieren sich zwar momentan darauf, ihre Ziele zu erreichen, aber Planungen für die Zukunft müssen parallel nun einmal laufen.

Beide Parteien befinden sich tatsächlich in einem engen Austausch, der Poker nimmt immer schneller Fahrt auf. Kobel zeigt zwar eine hohe Identifikation mit dem BVB, soll inzwischen aber auch nicht abgeneigt sein, den nächsten Karriereschritt zu machen, heißt es.

Generell könnte die Champions League zum Knackpunkt werden. Wenn der BVB diese verpasst, dann wird ein Abgang von Kobel wahrscheinlicher. Wenn Chelsea sie verpasst, dann sinkt das Budget bei den Blues natürlich auch. Momentan steht Chelsea auf Platz fünf, der auch reichen würde, um die Champions League am Ende zu fixieren. Allerdings ist Nottingham punktgleich und zuletzt lief es bei den Blues nicht allzu stabil.

(Photo by Markus Gilliar/Getty Images)

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