Der FC Bayern ist sehr zufrieden mit der Art und Weise wie Vincent Kompany derzeit arbeitet. Der Trainer hat sich beim FC Bayern definitiv als Glücksgriff erwiesen. Daran besteht kein Zweifel. Max Eberl hat nun noch einmal Einblicke in die Verpflichtung gegeben.
Dass der FC Bayern seinerzeit mit mehreren Trainern gesprochen hat, das ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Ralf Rangnick, Oliver Glasner und Julian Nagelsmann standen damals auf der Liste, Bayern versuchte, sie von einem Engagement in München zu überzeugen. Aus verschiedenen Gründen kam das aber nicht zustande.
Und schließlich landete man bei der Option Kompany. Wie das alles genau über die Bühne ging, das erklärte Max Eberl nun im Aktuellen Sportstudio im ZDF.
Eberl spricht über Kompany-Deal
Wichtig war ein Anruf von Karl-Heinz Rummenigge bei Pep Guardiola, so Eberl. „Als die Frage kam, ob wir uns sicher sind, habe ich Kalle gesagt: Ihr seid so eng mit Pep, ruf den an. Frage ihn, was er von ihm hält. Das war dann der Dosenöffner. Dann haben wir Vincent verpflichtet“, sagte der Bayern-Sportvorstand.

Kompany hat sich auf jeden Fall auch schnell sehr gut eingelebt und ihn haben ganz offensichtlich auch die Skeptiker, die es zu Beginn definitiv gab, nicht wirklich interessiert, weil er von seiner Idee überzeugt war und weiter ist.
Eberl sprach nicht nur über den Trainer, sondern natürlich auch über das Thema momentan rund um den FC Bayern, nämlich die Vertragsverlängerung von Manuel Neuer. „Manu spielt eine herausragende Saison. Er ist eine Legende des FC Bayern. Wenn er so spielt, wie er spielt, dann wüsste ich nicht, was im Weg steht, dass er ein Jahr dranhängt“, so Eberl.

