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90PLUS » FC Bayern: Eberl vergleicht Matchwinner Musiala mit Messi und Ronaldo
Bundesliga

FC Bayern: Eberl vergleicht Matchwinner Musiala mit Messi und Ronaldo

90PLUS
07.12.24, 18:39
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Musiala
(Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)

Max Eberl hat Matchwinner Jamal Musiala nach dessen Doppelpack gegen den 1. FC Heidenheim (4:2) mit den ganz Großen des Fußballs verglichen. „Ich erinnere gerne an Messi in Barcelona oder Ronaldo bei Real Madrid. Das sind große Spieler, die Spiele entscheiden können. Das kann auch Jamal, das wissen wir“, sagte der Sportvorstand von Bayern München über den Nationalspieler.

Eberl mit großem Musiala-Vergleich

Einen ähnlichen Vergleich hatte Trainer Vincent Kompany bereits am Freitag gezogen, am Samstag erwies sich Musiala dann mit seinen beiden Toren als Super-Joker. „Eine herausragende Qualität. Wir wissen alle, was für ein großartiger Fußballer er ist. Das sagen wir nicht umsonst an jedem Wochenende“, meinte Eberl. Der FC Bayern werde „alles dafür tun“, dass Musiala wie Messi oder Cristiano Ronaldo zum Weltfußballer aufsteigen könne, betonte der Sportchef.

Die Pause nach dem bitteren Pokal-Aus gegen Leverkusen habe ihm gut getan, meinte Musiala bei Sky. „Ich habe viel drüber nachgedacht, das ist nervig, aber es bringt nichts, sich einen Kopf zu machen, wir können nichts mehr dran ändern“, meinte der 21-Jährige.

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Musiala war beim Stand von 1:1 von der Bank gekommen (51.) und hatte fünf Minuten später zur Führung sowie zum Endstand (90.+1) getroffen. „Ich hatte viele Spiele hintereinander, es war gut, mit Energie reinzukommen“, sagte er.

Kompany legte Wert auf die Feststellung, „dass auch zwei andere Spieler getroffen haben“, nämlich Dayot Upamecano (18.) und Leon Goretzka (84.). „Jamal hat diese unglaubliche Qualität“ und bedeute „mit seinem Spiel insgesamt viel für uns“. Von einer Abhängigkeit wollte der Coach allerdings nichts wissen. „Ich kann da nicht zustimmen, wir sind gefährlich, wir kreieren Chancen, und auch andere können treffen“, betonte er. (SID)

(Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)

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