FC Bayern | Nach De-Ligt-Transfer: Ein Innenverteidiger darf wohl gehen

Der FC Bayern wird wohl einen Innenverteidiger ziehen lassen.
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News | Der FC Bayern München verpflichtete mit Matthijs De Ligt einen Hochkaräter für die Defensive. Spieler wie Dayot Upamecano oder Benjamin Pavard werden sich hinten anstellen müssen.

FC Bayern plant ohne direkten Ersatz für Lewandowski

Der FC Bayern München setzte auf dem Transfermarkt gleich mehrere Ausrufezeichen. Auf die Verpflichtung von Sadio Mané (30) folgt jüngst die Ankunft von Matthijs De Ligt (22), der in der Nacht auf den heutigen Donnerstag beim Testspiel gegen DC United einen Treffer zum 6:2-Erfolg beisteuerte.

Hauptsächlich soll der Niederländer allerdings Tore verhindern, als Abwehrchef fungieren. Sein Transfer hat Auswirkungen. Wie der kicker in seiner Donnerstagsausgabe berichtete, darf einer der bisherigen Innenverteidiger den deutschen Rekordmeister wohl verlassen.

 

Vieles deute auf den erst vor einem Jahr verpflichteten Dayot Upamecano (23) oder Benjamin Pavard (26) hin. Angebot und Nachfrage werde wohl letztlich den Ausschlag geben. Der talentierte, aber unter vielen Verletzungen leidende Tanguy Nianzou (20) würde dagegen nicht die erhoffte Ablöse bringen und soll stattdessen einen neuen Anlauf starten.

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Selbst wenn der FC Bayern nochmals eine hohe Transfereinnahme durch den Verkauf eines Defensivakteurs erzielt, wird diese jedoch eher nicht in einen Nachfolger für den nach Barcelona abgewanderten Robert Lewandowski (33) fließen. Die sportliche Führung habe aufgrund des begrenzten Marktes, abgesehen von Mathys Tel (17), keinen gelernten Mittelstürmer im Blick. Im nächsten Jahr solle dann Harry Kane (28) von einem Wechsel nach München überzeugt werden.

(Photo by Sebastian Widmann/Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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