FC Bayern | Upamecano: „Gladbach muss ein Unfall bleiben“

Dayot Upamecano im Trikot des FC Bayern München
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News | Dayot Upamecano hat in einem Interview über seine ersten Monate beim FC Bayern und die Niederlage im DFB-Pokal bei Borussia Mönchengladbach gesprochen.

Bayerns Upamecano: „Aus den eigenen Fehlern muss man lernen“

In einem Interview mit Spox hat sich Dayot Upamecano (23) zu seinem Start beim FC Bayern München geäußert. Außerdem sprach er über die 0:5-Niederlage im DFB-Pokal bei Borussia Mönchengladbach und sein Verhältnis zu seinem Trainer Julian Nagelsmann (34), mit dem er bereits bei RB Leipzig zusammenarbeitete.



Nach den ersten Monaten in München hat sich der 23-Jährige gut eingewöhnt: „Ich wurde toll aufgenommen. […] Ich kannte den Trainer und das war ein Vorteil. Vieles von dem, was wir in Leipzig gespielt haben, hat er auch bei Bayern umgesetzt – nur besser. Das hat es einfach gemacht.“

Einziger Makel ist bislang die 0:5-Niederlage in Gladbach und das damit verbundene Aus im DFB-Pokal: „Das war schlimm und dafür will ich mich bei den Fans auch entschuldigen. So etwas darf nicht nochmal passieren. Wir haben da versagt und waren einfach nicht im Spiel. Das gilt für mich genauso wie für den Rest der Mannschaft.“

Der Innenverteidiger betonte allerdings, daraus die richtigen Lehren ziehen zu wollen: „Mein Ansatz ist: Aus den eigenen Fehlern muss man lernen, und das haben wir danach gegen Union Berlin und Benfica auch getan. Das war die richtige Reaktion. Gladbach muss ein Unfall bleiben.“

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Zur Zusammenarbeit mit Trainer Nagelsmann sagte Upamecano: „Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Ich mag Trainer, die Dinge erklären, und er redet viel mit mir. Wenn ich nicht gut war, merkt er das direkt an. Er zeigt mir anhand von Beispielen, wo ich falsche Entscheidungen getroffen habe und wie ich mich besser verhalten hätte.“

„Am meisten imponiert mir, dass er keine Angst hat, Dinge anzusprechen. Als Verteidiger gefällt mir, dass ich unter ihm auch nach vorn spielen und mal ein Risiko eingehen darf. Und wir sind flexibel, was Dreier- oder Viererkette angeht. Das kommt ganz auf den Gegner an“, fügte der Franzose hinzu.

(Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)

Gero Lange

Fußballbegeistert seit der Heim-WM 2006. Großer Fan von Spektakelfußball mit vielen schönen Toren, am liebsten aus der Distanz. Seit 2020 bei 90PLUS

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