Kramaric erklärt Verbleib bei Hoffenheim – was Messi und CR7 damit zu tun haben

Kramaric küsst das Logo der TSG Hoffenheim nach einem Tor
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News | Andrej Kramaric hat vor einigen Monaten seinen Vertrag bei der TSG Hoffenheim verlängert. Gründe für seinen Verbleib lieferten ausgerechnet Cristiano Ronaldo und Lionel Messi.

Kramaric: „Wenn schon Messi und Ronaldo Anpassungsprobleme hatten …“

Als Rekordtorschütze liegt der Einfluss, den Andrej Kramaric (31) in seinen nun sechs Jahren bei der TSG Hoffenheim hatte, auf der Hand. Doch der Offensivmann glänzt auch als Vorbereiter und Führungsspieler, egal unter welchem Trainer.



Um so erleichterter dürfte man in Sinsheim gewesen sein, als Kramaric im März seinen Vertrag bis 2025 verlängerte. „Dass sich meine Familie und ich bei der TSG und in der Region sehr wohlfühlen, ist bekannt“, erklärte er nun in einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. „Der Klub ist für mich wie eine große Familie, und wir haben schon viel zusammen erreicht.“

Doch das waren nicht die einzigen Gründe für einen Verbleib bei der TSG, für die er seit seiner Ankunft aus Leicester im Sommer 2016 in 226 Pflichtspielen 105 Tore und 49 Vorlagen beisteuerte. „Ein kleinerer aber war, dass es in der Vergangenheit genügend Spieler gegeben hat, die nach einem Wechsel erfahren mussten, dass der Schritt zu einem neuen Klub und in eine neue Umgebung durchaus schwierig werden kann“, ergänzte der 71-fache Nationalspieler Kroatiens und betonte: „Wenn schon Lionel Messi in Paris und Cristiano Ronaldo in Manchester Anpassungsprobleme hatten, dann dürfte ein solcher Schritt für ‚kleinere‘ Spieler wie mich bestimmt noch schwieriger werden.“

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Die TSG Hoffenheim wird die reife und bescheidende Ansicht freuen. Mit seinen zwei Saisontreffern und zwei Assists hat er einen großen Anteil an dem starken Saisonstart der Mannschaft von André Breitenreiter. Hoffenheim hat vier von sechs Spielen gewonnen und belegt den vierten Platz in der Bundesliga.

(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

Chris McCarthy

Gründer und der Mann für die Insel. Bei Chris dreht sich alles um die Premier League. Wengerball im Herzen, Kick and Rush in den Genen.

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