Neben Marsch: Diese Trainer hat Leipzig auf der Liste – Kommt Freund für Krösche?

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News | Jesse Marsch gilt bereits als Nachfolger von Julian Nagelsmann, doch RB Leipzig soll noch andere Namen auf der Liste haben. Zwei davon trainieren in der Bundesliga, einer in der niederländischen Eredivisie. Auch die Position des Sportdirektors könnte neu besetzt werden.

Marsch, ten Hag, Matarazzo und co. – Wer ersetzt Nagelsmann in Leipzig?

Bei RB Leipzig stehen personell unruhige Monate an. Allen voran der Abgang von Trainer Julian Nagelsmann (33) zum FC Bayern München zwingt die Sachsen dazu, sich neu zu orientieren. Mit Dayo Upamecano (22) ist darüber hinaus auch schon der erste Leistungsträger – ebenfalls nach München – zur neuen Saison weg. Weitere Spieler könnten folgen. Um für Klarheit zu sorgen, muss sich Leipzig nun in erster Linie um einen neuen Trainer bemühen. Der Topfavorit: Jesse Marsch (47), welcher aktuell RB Salzburg trainiert. Die Wege von Leipzig nach Salzburg sind bekanntlich kurz, die sportlichen Überzeugungen nahezu deckungsgleich. So gilt der US-Amerikaner, der Leipzig bereits von seiner Zeit als Co-Trainer unter Ralf Rangnick kennt, laut Sport Bild als Wunschlösung.

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Die Personalie ist allerdings noch nicht final entschieden. Die RB-Verantwortlichen diskutieren demnach noch andere Namen. Erik ten Hag (51) soll auf der Liste stehen, aber bereits seinen Verbleib bei Ajax versichert haben. Auch Wolfsburg-Coach Oliver Glasner (46), der eine sehr ähnliche Spielidee wie Marsch verfolgt und sich beim VfL bewiesen hat, ist ein Kandidat. Thema soll auch Pellegrino Matarazzo (43) vom VfB Stuttgart sein, der Co-Trainer unter Nagelsmann bei Hoffenheim war. Leipzig zweifelt angeblich noch an Marsch, weil dessen RB-typischer Pressingfußball nicht mehr ganz zur ballbesitz-lastigen Spielidee passt, die Nagelsmann etabliert hat.

 

Neben der Trainerpersonalie könnte Leipzig auch nach einem neuen Sportdirektor Ausschau halten. Markus Krösche (40) soll um eine Trennung gebeten haben. Er hatte für einen Verbleib Nagelsmanns plädiert, wurde aber überstimmt. Als Nachfolger wird Salzburg-Manager Christoph Freund (43) gehandelt – es könnte als zu einem doppelten RB-internen Wechsel kommen.

Foto: IMAGO

Marc Schwitzky

Erst entfachte Marcelinho die Liebe zum Spiel, dann lieferte Jürgen Klopp die taktische Offenbarung nach. Freund des intensiven schnellen Spiels und der Talentförderung. Bundesliga-Experte und Wortspielakrobat. Seit 2020 im 90PLUS-Team.

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