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90PLUS » Machtkampf beim FC Bayern? Freund reagiert auf anhaltende Gerüchte
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Machtkampf beim FC Bayern? Freund reagiert auf anhaltende Gerüchte

Vjekoslav Keskic
04.04.25, 15:40
Vjekoslav Keskic
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FC Bayern: Sportdirektor Christoph Freund ist sehr zufrieden.
KIEL, GERMANY - SEPTEMBER 14: Christoph Freund, sporting director of Bayern Munich looks on prior to the Bundesliga match between Holstein Kiel and FC Bayern München at Holstein-Stadion on September 14, 2024 in Kiel, Germany. (Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

Machtkampf beim FC Bayern? Freund reagiert auf anhaltende Gerüchte und erläutert, wie die Kommunikation zwischen Eberl und Hoeneß ist.

Wie ist es um die aktuelle Stimmung beim FC Bayern bestellt? Obwohl die sportlichen Ziele im Vordergrund stehen sollten, eröffneten sich in den letzten Tagen einige Nebenkriegsschauplätze. Schwere Verletzungen, die Diskussionen um das Aus von Thomas Müller, letztendlich wurde sogar über ein vorzeitiges Ende von Max Eberl diskutiert.

Nun hat sich Sportdirektor Christoph Freund zur Unruhe im Verein geäußert und versucht, die Fans zu beruhigen. „Das kann ich gar nicht bestätigen. Bei gemeinsamen Sitzungen mit dem Vorstand oder Aufsichtsrat herrscht immer ein guter Austausch“, so Freund im Interview mit Spox.

Zwischen Max Eberl und Uli Hoeneß scheint die Atmosphäre nicht immer zu passen, genau das dementierte Freund nun. Das vermeintliche Problem: Eberl soll sparen, verlängerte aber die Verträge von Joshua Kimmich, Alphonso Davies und Jamal Musiala. Dabei ging er finanziell All-in, schüttete hohe Gehälter aus. Für Hoeneß nicht das, was der FCB braucht.

Wie echt ist das Freund-Dementi?

„Ich nehme überhaupt nicht wahr, dass es in Uli Hoeneß brodeln würde. Natürlich diskutiert man. Das ist normal und bringt die Strukturen des Vereins voran. Uli Hoeneß wird sich immer um seinen FC Bayern Gedanken machen – und das ist auch gut so“, so Freund.

Weiter führte er aus: „Wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Ich finde es sehr angenehm, mit ihm über verschiedene Themen zu diskutieren. Er lebt den Verein, es ist ein Stück weit sein Verein. Auch dank ihm steht der FC Bayern sportlich und wirtschaftlich so gut da.“

Unstimmigkeiten aber soll es ja nicht zwischen ihm und Hoeneß geben, sondern zwischen dem Ehrenpräsidenten und Max Eberl. Hoeneß, dessen Wort nach wie vor unglaublich viel Gewicht hat, weiß: Sollten seine Bayern sich den Traum von der Champions League erfüllen, wird sein berühmtes Festgeldkonto wie von Zauberhand wieder aufgefüllt.

(Photo by Stuart Franklin/Getty Images)

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