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90PLUS » UEFA: Das Financial Fairplay soll bleiben
Champions League

UEFA: Das Financial Fairplay soll bleiben

Yannick Lassmann
09.12.21, 13:38
Yannick Lassmann
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Das Financial Fairplay der UEFA sorgt weiter für Diskussionen.
(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

News | Die Auflösung des Financial Fairplay stand im Raum. Doch die UEFA will auf das Instrument weiter zurückgreifen. In welcher Form ist noch offen.

UEFA-Financial-Fairplay: Investor-Zuwendungen bleiben limitiert

Das Financial Fairplay der UEFA stand in den vergangenen Monaten auf der Kippe, was vor allem in der Bundesliga für Aufregung sorgte. Denn der neue Ansatz des Verbands sah „unlimitierte Investoren-Zuwendungen“ vor. Wie der kicker nun erfuhr, sollen Verluste weiterhin limitiert respektive Investoren-Zuwendungen begrenzt bleiben.

Die sei der Stand der auf einer Versammlung der European Club Association (ECA) verkündet wurde. Ebenso seien Veränderungen an der diskutierten Gehaltsobergrenze vorgenommen worden. Sie solle nicht mehr nur auf die 25 für UEFA-Wettbewerbe angemeldeten Profis angewendet werden, sondern sieht den „Einbezug aller Spieler + Head Coaches“ vor.

 

Damit könnte Wettbewerbsverzerrung durch Manchester City oder Paris St. Germain verhindert werden, die angesichts ihrer unendlichen Geldquellen zwei Kader für nationale sowie internationale Wettbewerbe hätten aufbauen können, um mit Letzterem die gehaltstechnischen Vorgaben der UEFA zu erfüllen.

Mehr Informationen zu den Europapokal-Wettbewerben

Ebenfalls eine Rolle in den Kaderkosten sollen Beraterhonorare spielen. Eine konkrete Höhe der Obergrenze müsse jedoch noch verhandelt werden. Dazu müsse geklärt werden, inwieweit Transfererträge einbezogen werden. Mögliche Verluste dürften dagegen durch Investoren oder Eigenkapital ausgeglichen werden.

Von einer Lösung sind alle Akteure allerdings noch weit entfernt. Von Scheichs geführte Klubs und die italienischen Spitzenvereine sprechen sich für „weichere Kriterien“ aus. Demgegenüber stünden die Bundesliga, Premier League und La Liga – Real Madrid und Barcelona ausgenommen.

(Photo by Alex Grimm/Getty Images)

 

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