In der ersten Runde des DFB-Pokals hat Rot-Weiss Essen den Bundesligisten FC St. Pauli ausgeschaltet. Auch der SC Freiburg setzte sich beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf klar durch, und der SC Paderborn zog ebenfalls in die nächste Runde ein.
Die Ergebnisse im Überblick
Das wohl auffälligste Resultat des Abends lieferte Rot-Weiss Essen: Der Drittligist bezwang den FC St. Pauli, der in der vergangenen Saison in die Bundesliga aufgestiegen war, und schied den Hamburger Klub damit bereits in Runde eins aus. Konkrete Details zur Partie — Spielstand, Torschützen oder Spielverlauf — lagen zum Redaktionsschluss nicht vor.
In Düsseldorf zeigte der SC Freiburg eine deutliche Vorstellung gegen den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf und löste das Ticket für die zweite Runde ebenfalls souverän. Auch der SC Paderborn setzte sich in seiner Partie durch und ist damit weiterhin im Pokal-Wettbewerb vertreten.
Der Hintergrund
Der DFB-Pokal folgt in seiner ersten Runde traditionell dem Prinzip, dass Amateurvereine und Drittligisten auf Erst- und Zweitligisten treffen. Überraschungsresultate zugunsten der unterklassigen Mannschaften sind dabei keine Seltenheit.
Rot-Weiss Essen, aktuell in der 3. Liga beheimatet, nutzte den Heimvorteil gegen einen Bundesligisten — eine Konstellation, die dem Pokal seinen besonderen Reiz verleiht. St. Pauli muss die Niederlage nun verarbeiten und sich auf den Ligabetrieb konzentrieren.
Die zweite Runde des DFB-Pokals wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgelost. Für RWE bedeutet der Weiterkommen ein bemerkenswertes Ausrufezeichen zum Saisonstart, für St. Pauli endet das Pokal-Abenteuer früh.

