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90PLUS » Arsenal | Sokratis denkt an Abschied
Fußball News

Arsenal | Sokratis denkt an Abschied

Chris McCarthy
03.03.20, 19:29
Chris McCarthy
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(Photo by Dan Istitene/Getty Images)

News | Im Sommer 2018 wechselte Sokratis Papastathopoulos für 16 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Arsenal. Nach zwei Jahren könnte die Zeit des Griechen in London bereits vorbei sein.

Sokratis nicht mehr erste Wahl bei Arsenal

Am Montag stand Sokratis Papastathopoulos (31) beim 2:0-Sieg des FC Arsenal im FA Cup über Portsmouth 90 Minuten auf dem Platz und erzielte dabei sogar das zwischenzeitliche 1:0.

Ein Auftritt in der Startelf ist für den Griechen mittlerweile allerdings eine Seltenheit geworden. Seit seinem Wechsel zu den Gunners im Sommer 2018 war Sokratis zumeist Stammspieler, ehe Mikel Arteta im Dezember das Traineramt übernahm. Der Spanier vertraut im Defensivzentrum derzeit dem Duo David Luiz (32) und Shkodran Mutafi (27). Auch Winterneuzugang Pablo Mari (26) erhielt in der Innenverteidigung am Montag den Vorzug, Sokratis musste rechts verteidigen.

Seine Situation droht sich eher zu verschlechtern. Im Sommer schließt sich der bereits verpflichtete William Saliba (18, AS Saint-Étienne) dem FC Arsenal an und es könnten sogar weitere Neuzugänge für die Abwehr folgen.

Sokratis denkt an Abschied

Wird Sokratis bleiben, selbst wenn die Spielzeit bei Arsenal weiter abnimmt? „Ich weiß es nicht“, erklärte er am Montag gegenüber Sky und ergänzte: „Ich habe noch ein Jahr Vertrag. Wenn ich nicht glücklich bin, nicht genug spiele oder der Trainer mich nicht mag, dann ist mir der Vertrag egal.“

Der 31-Jährige betonte in der Folge, worauf es ihm ankommt: „Für mich ist Geld nicht wichtig. Es ist wichtig, dass ich mich gut fühle, glücklich bin und das Team mit mir glücklich ist. Wenn nicht, dann nehme ich die Ausfahrt und höre auf. Ich versuche jeden Tag dem Team zu helfen und wir werden sehen, aber ich bin kein Spieler, der einen Vertrag absitzt. Das brauche ich nicht.“

Dem FC Arsenal könnte ein Abgang Sokratis‘ sogar gelegen kommen. Sollte er keine tragende Rolle spielen, würde eine Ablösesumme und Gehaltseinsparungen das angespannte Budget entlasten.

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(Photo by Dan Istitene/Getty Images)

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