PSG | Mbappé über gescheiterten Real-Transfer: „Habe Ende Juli gesagt, dass ich gehen will“

Kylian Mbappé bei PSG-Straßbourg.
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News | Kylian Mbappé stand im Sommer kurz vor einem Wechsel von Paris St. Germain zu Real Madrid. Über den Ablauf des letztlich geplatzten Transfers sprach er in einem ausführlichen Interview.

Mbappé: „Habe darum gebeten zu gehen, weil ich meinen Vertrag nicht verlängern wollte“

Die abgelaufene Transferperiode hatte es in sich. Superstars wie Cristiano Ronaldo (36) oder Lionel Messi (34) fanden einen neuen Arbeitgeber. Der Argentinier läuft jetzt für Paris St. Germain an der Seite von Kylian Mbappé (22) auf, der wiederum kurz vor dem Abgang zu Real Madrid stand. Bei RMC Sport äußerte sich der Angreifer zu den Umständen. Schon „Ende Juli“ – und nicht erst infolge der Ankunft von Messi – habe er gesagt, dass er gehen wolle.

Weiter führte der Franzose aus: „Ich habe darum gebeten zu gehen, weil ich meinen Vertrag nicht verlängern wollte und ich wollte, dass der Verein eine Ablösesumme erhält, um einen hochwertigen Ersatz zu bekommen.“

 

PSG sei ein Verein, der ihm sehr viel gegeben habe. „Ich war in den vier Jahren, die ich hier verbracht habe, immer glücklich und bin es immer noch. Ich habe es früh genug angekündigt, damit der Club handeln kann. Ich wollte, dass alle wachsen, Hand in Hand gehen und ein gutes Geschäft machen, und habe gesagt, wenn ihr nicht wollt, dass ich gehe, dann bleibe ich“, so Mbappé.

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Erzählungen, dass er sechs Vertragsangebote abgelehnt habe oder nicht mehr mit Sportdirektor Leonardo (52) sprechen wolle, seien absolut unwahr. Dessen Argument, dass der nun bei der Nationalmannschaft weilende Mbappé erst in der letzten Augustwoche eine Wechselankündigung gemacht habe, verwies er ebenfalls ins Reich der Fabeln. PSG nahm zu den Äußerungen noch keine Stellung. Am gestrigen Sonntag setzte es bei Stade Rennes (0:2) die erste Saisonniederlage. Die Tabellenführung geriet dennoch nicht in Gefahr.

(Photo by David Rogers/Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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