Olympique Marseille erwägt Milik-Verkauf und setzt Ablöseforderung fest

Arkadiusz Milik im Trikot von Olympique Marseille
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News | Olympique Marseille will in der aktuellen Transferperiode noch Geld durch Spielerverkäufe einnehmen. Dabei könnte es auch Arkadiusz Milik treffen, wenn ein Verein bereit ist, die geforderten 20 Millionen Euro zu bezahlen, auch wenn andere Spieler auf der Verkaufsliste weiter oben stehen.

Olympique Marseille würde Milik wohl für 20 Millionen Euro verkaufen

Wie das Onlineportal Goal berichtet, könnte Arkadiusz Milik (28) Olympique Marseille noch in diesem Transferfenster verlassen. Die Vereinsführung des französischen Klubs strebt Einnahmen aus Spielerverkäufen an und hat auch bei dem polnischen Stürmer eine Schmerzgrenze festgelegt. In dem Bericht, der sich auf Informationen der L’Equipe beruft, heißt es, dass Milik Olympique Marseille für 20 Millionen Euro verlassen dürfte.

Für einen Verkauf Miliks spricht, dass er im Ausland ein hohes Ansehen genießt und zudem einer der Spieler im Kader von Marseille ist, der eine der höchsten Ablösesummen einbringen könnte. Der 28-Jährige selbst fühle sich aber grundsätzlich wohl in Marseille und hatte den ursprünglichen Plan, dort zu bleiben und auf Champions-League-Ebene Spielpraxis für die WM im kommenden Winter mit der polnischen Nationalmannschaft zu sammeln.

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Unter dem neuen Trainer Igor Tudor (44) konnte er in den ersten beiden Spielen der aktuellen Saison in der Ligue 1 jedoch nicht überzeugen und blieb noch ohne Tor. Diese aktuellen Entwicklungen stützten die Ansicht der Vereinsverantwortlichen, dass der Pole nicht unverkäuflich ist, erschwert aber auch die Suche nach einem Verein, der bereit ist die geforderten 20 Millionen Euro zu zahlen.

Grundsätzlich sollen lieber Spieler wie Duje Caleta-Car (25), dessen Vertrag zum Saisonende ausläuft, als auch Bamba Dieng (22), der unter dem neuen Trainer keine Rolle spielt, verkauft werden. Der Verein habe allerdings Berater beauftragt, für einige Spieler aus dem Kader Abnehmer zu finden. Diese Agenten hätten Milik bei mehreren Vereinen angeboten, darunter auch bei Juventus.

(Photo by NICOLAS TUCAT/AFP via Getty Images)

Gero Lange

Fußballbegeistert seit der Heim-WM 2006. Großer Fan von Spektakelfußball mit vielen schönen Toren, am liebsten aus der Distanz. Seit 2020 bei 90PLUS

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