Der Tag, an dem Sir Alex Ferguson bei Manchester United vor dem Aus stand

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Sir Alex Ferguson wird heute 80 Jahre alt. Seine Geschichte wurde bereits unzählige Male erzählt – und ist im gefräßigen Fußballgeschäft eine unvergleichliche Heldengeschichte. Allerdings eine, die beinahe geendet wäre, bevor sie richtig begonnen hat. Eine Nacherzählung seines Weges, bis zu dem Tag, als er fast vorzeitig geendet wäre.

Donnerstag, 17. Mai 1990. Brian McClair treibt den Ball auf dem zertretenen Rasen des Wembley Stadions in die Hälfte des weitausgerückten Gegners aus London, Crystal Palace. 58 Minuten wurden bereits auf dem Grün im Nordwesen Londons gespielt, als der Ball von Brian McClair über Danny Wallace zu Neil Webb gelangt.

Ein kurzer Blick nach oben, bevor der Pass folgt, ohne den Sir Alex Ferguson heute wohl die Wenigsten kennen würden. Webb sieht Lee Martin im Trikot der „Red Devils“ auf der linken Seite des Feldes hinter die Abwehr von Crystal Palace sprinten. Er hebt den Ball über sieben Verteidiger im gelb-schwarz gestreiften Palace-Dress hinweg. Passgenau in den Lauf von Martin, der den Ball am herausstürmenden Palace-Keeper Nigel Martyn vorbei ins Tor strauchelt.

Weniger als eine Stunde später hält Sir Alex Ferguson den FA Cup, diese silberglänzende Trophäe mit roten Banderolen in seinen Händen. Sein erster Titel als Trainer von Manchester United und der, ohne den wohl keinen weiteren gefolgt wären. Weniger als vier Jahre war Ferguson zu diesem Zeitpunkt Trainer von Manchester United. Jahre, in denen die Zuschauerzahlen einbrachen und die letzten Meisterschaft über zwei Jahrzehnte in der Vergangenheit lag. Unruhe machte sich im Umfeld des Klubs breit. Immenser Druck lastete auf dem Trainer. Manchester United war damals in einem desaströsen Zustand – und Ferguson kurz vor dem Aus. Aber von vorne:

Man bekommt den Jungen aus Govan, Govan aber nicht aus dem Jungen

Die Geschichte von Alexander Ferguson beginnt am 31. Dezember 1941 in Govan, einem Arbeiterdistrikt von Glasgow. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Sein Vater war Werftarbeiter. „Fleißig und sehr intelligent, aber bei weitem keine Führungspersönlichkeit“, beschrieb Alex Ferguson seinen Vater Jahre später. Anders als Alex selbst, der schon als Schuljunge die Mannschaften aufstellte, in denen er spielte. In den sozialen Gruppen, in denen er sich bewegte, gab er stets den Ton an – und hatte schon als Kind ein klares Ziel: für die Glasgow Rangers zu spielen.

Nach Stationen im Amateurfußball beim FC Queen’s Park und FC St. Johnston wechselte er mit 23 Jahren zu Dunfermline Athletic und wurde Profi. Entdeckt worden war Ferguson aufgrund eines Hattricks, ausgerechnet gegen seinen Lieblingsklub Glasgow Rangers. Ein Hattrick, wie Ferguson Jahre später selbst sagte, der sein Leben veränderte. Drei Jahre spielte er für Dunfermline. Er erzielte Tore wie am Fließband und wurde in der Saison 1965/66 Torschützenkönig der Liga. René Marić verglich Fergusons Spielstil zu jener Zeit mit der von Gerd Müller. Ein defensiv mitarbeitender Mittelstürmer, der oft missverstanden wurde aber stets Schrecken im gegnerischen Strafraum verbreitete.

Die Leistungen des Mittelstürmers weckten Begehrlichkeiten. Die Glasgow Rangers verpflichteten Ferguson 1967 für eine damalige Rekordablöse im schottischen Vereinsfußball. Er war angekommen. Dort, wo er sich als Kind immer hinträumte. Oder, wie Ferguson es wahrscheinlich selbst ausdrücken würde: An dem Ort angekommen, von dem er als Kind schon gewusst hatte, dass er dort hingelangen würde. Denn seinen Fähigkeiten war er stets sicher, betonte Ferguson immer wieder. Und sein Fazit aus 39 Jahren an der Front, wie er es selbst ausdrückte, lautet: „Man muss für sich selbst eintreten. Es bleibt einem nichts anderes übrig.“

Alexander Ferguson im August 1967, kurz nach seinem Wechsel von Dunfermline zu den Glasgow Rangers.

Alexander Ferguson im August 1967, kurz nach seinem Wechsel von Dunfermline zu den Glasgow Rangers. (Credit: Allsport Hulton/Archive)

Dies beherzigte er auch, als sein Traumziel Glasgow Rangers zu einem Missverständnis wurde. Nach zwei Vizemeisterschaften mit den Rangers überwarf sich Ferguson mit dem damaligen Klubkapitän Billy McNeill und wechselte als Spielertrainer zum FC Falkirk. Wenn es als Spieler nicht mehr klappt, dann halt als Trainer. Auch wenn anderen das Vertrauen fehlt, „man muss für sich selbst eintreten.“

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Ferguson: „In den Pubs lernte ich sehr viel über Menschen, ihre Träume, ihre Wünsche und ihre Frustration“

Nachdem er dort erste Erfahrungen als spielender Trainer sammeln konnte, ließ Ferguson seine Spielerkarriere bei Ayr United ausklingen, bevor er ab 1974 komplett an die Seitenlinie wechselte. Doch nicht nur die Jahre als Spielertrainer beim FC Falkirk bereiteten ihn auf seinen neuen Posten vor. Ferguson führte nebenher gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder einen Pub im Hafenviertel von Glasgow.

Er schlug sich jahrelang mit betrunkenen Raufbolden und Buchhaltung herum. Er hörte nächtelang zu – und lernte, mit den verschiedensten Charakteren umzugehen. An Feiertagen öffnete er seine Kneipe schon um sieben Uhr morgens. Nur, um später 4000 Pfund zusätzlich in der Kasse zu haben. Ein Pragmatismus und Arbeitsethos, die ihn später auch als Trainer ausmachten. „In den Pubs lernte ich sehr viel über Menschen, ihre Träume, ihre Wünsche und ihre Frustration, und das half mir später, die Welt des Fußballs besser zu verstehen, auch wenn ich das damals noch nicht wissen konnte“, sagte Ferguson später über jene Zeit.

Zudem suchte Ferguson schon damals den Austausch mit Jock Stein, dem ehemaligen Trainer von Celtic Glasgow und der schottischen Nationalmannschaft. Stock wurde zu Fergusons Mentor und riet seinem Schützling mit Blick auf die Spieler: „Schließe sie nie ins Herz, weil sie dich bescheißen werden.“ Für Ferguson war Stock stets ein Vorbild. Er bezeichnete ihn als den großartigsten Manager im britischen Fußball und sinnierte nach Stocks Tod: „men like Jock will live forever in the memory.“ Weihevolle Worte, die man genauso über Ferguson selbst äußern könnte.

Die ersten Spieler machten Bekanntschaft mit dem Föhn

Seine Trainerkarriere begann beim FC East Stirling. Nach weniger als einem Jahr wechselte er allerdings zum FC St. Mirren. Der Verein verpflichtete Ferguson auf Empfehlung des ehemaligen Trainers Willie Cunningham. Innerhalb von vier Jahren transformierte er St. Mirren von einem Drittligaklub zu einem Verein in der ersten schottischen Liga. Aggressives Pressing und schnörkelloser Vertikalfußball zeichneten seine Team damals taktisch aus. Sein Führungsstil beschreiben zwei Anekdoten aus jener Zeit, die Ferguson selbst in seinen Memoiren erzählt:

Bei East Stirling entgegnete er seinem Mittelstürmer Jim Meakin, der sich für das kommende Spiel wegen eines Familienurlaubs abmelden wollte: „Wenn du am Samstag nicht antrittst, brauchst du dir erst gar nicht die Mühe machen wiederzukommen.“ Meakin stand an jenem Samstag auf dem Platz. Bei St. Mirren handelte Ferguson noch erbarmungsloser: In der ersten Woche feuerte er den Mannschaftskapitän, da er auf einem Foto eine Peace-Geste hinter seinem Rücken machte. „Was du veranstaltet hast, war einfach kindisch. Also verschwinde“, sagte Sir Alex damals, glaubt man seiner Erzählung. Bereuen würde er diese harschen Methoden nicht, schrieb Ferguson später. Stattdessen ordnete er sie nüchtern ein: „Es ist unabdingbar sich Respekt zu verschaffen.“ Sein Erfolg gibt ihm recht – und brachte ihn nach Aberdeen.

Von Aberdeen in die Unendlichkeit

Auf die Empfehlung von Jock Stein höchstpersönlich verpflichtete der FC Aberdeen den 36 Jahre alten, aufstrebenden Trainer. Aberdeen war bereits ein renommierter Klub, als Ferguson kam, keine Frage. Als er diesen 1986 verließ, allerdings noch mehr als das: nämlich die beste Mannschaft Schottlands und europaweit bewundert. Ferguson führte sein Team zu drei Meisterschaften und zahlreichen nationalen Pokalen. Damit durchbrach er die schier unbesiegbar erscheinende Vormacht aus Glasgow. In den 15 Jahren vor der ersten Aberdeen-Meisterschaft unter Ferguson 1980 hatten Celtic Glasgow und die Glasgow Rangers die Meisterschaft stets unter sich ausgemacht. Die letzte Meisterschaft. die Ferguson 1985 mit Aberdeen gewann, ist bis heute die letzte für den Klub aus dem Nordosten Schottlands.

Auf der Weltbühne des Fußballs trat Ferguson ebenfalls zu jener Zeit erstmals in Erscheinung: im Jahr 1983. In einem spektakulären Streifzug durch Europa besiegte der FC Aberdeen erst den FC Bayern München und später im Finale das Real Madrid von Trainer Alfredo Di Stéfano im Europapokal der Pokalsieger. Im Dezember desselben Jahres schlugen Fergusons Mannen auch den Hamburger SV im Europäischen Superpokal. Zwei internationale Pokale landeten binnen weniger Monate in der Vereinsvitrine – derartiges erlebte der Klub aus der 200.000-Einwohner-Stadt nie wieder. Bis heute wird Ferguson dafür verehrt. Genau wie in Manchester, wird auch in Aberdeen bald ein bronzenes Denkmal an den besten Klub-Trainer der Vereinsgeschichte erinnern.

Sir Alex Ferguson in Bronze gegossen.

Die bronzene Statue von Sir Alex Ferguson in Manchester. (Photo by Julian Finney/Getty Images)

„Vielen Schotten wird eine gewisse Sturheit und ein starker Wille nachgesagt. Wenn Schotten ihrer Heimat den Rücken kehren, dann meist nur aus einem einzigen Grund, der Suche nach Erfolg. Schotten verlassen das Land nicht etwa, um die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie ziehen fort, um sich selbst zu verwirklichen. (…) Diese schottische Sturheit, von der häufig die Rede ist, zeigt sich auch bei mir“, schreibt Ferguson in seinen Memoiren und meint damit wohl auch die Entscheidung, vor der er 1986 stand. Die englischen Top-Klubs interessierten sich für den einstigen Jungen aus Govan – besonders der FC Liverpool. Doch ein Schicksalsschlag traf Ferguson. Sein Mentor Jock Stein, damals Trainer der schottischen Nationalmannschaft, erlitt im Freudentaumel über ein Tor in 81. Spielminute gegen Wales, welches die Qualifikation für die anstehende Weltmeisterschaft sicherte, einen Herzinfarkt. Er starb noch im Stadion.

Der Schock saß tief und vertagte die Entscheidung über die Zukunft Fergusons. Er coachte im Sommer 1986 die schottische Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko – auch für sein verstorbenes Vorbild Stein. Nach knappen Niederlagen gegen Dänemark und Deutschland und einem abschließenden Remis gegen Uruguay schied Schottland allerdings in der Gruppenphase aus. Es war ein Dienst für sein Land und seinen verstorbenen Freund, bevor er Monate später, im Herbst desselben Jahres, weiterzog. Weg aus Schottland, hin nach England. Aber nicht zum FC Liverpool, wie es im Vorfeld der WM kolportiert wurde, sondern – wie jeder Lesende wissen wird – zu Manchester United. Nicht, um die Vergangenheit hinter sich zu lassen, sondern um sich zu verwirklichen. Ein Schotte auf der Suche nach Erfolg in der Welt.

In Manchester auf der Suche nach Erfolg

Da scheint Manchester United eine passende Adresse zu sein, mag man aus heutiger Sicht denken. Doch als Ferguson übernahm, lag das Team auf dem vorletzten Platz der Tabelle und galt gar als Abstiegskandidat. United war zu jener Zeit ein Verein, der in seine glorreiche Geschichte verliebt war und dabei die Gegenwart vergaß. Es rumorte auf und neben dem Platz. Trotzdem betrachte Ferguson die Chance, Trainer bei einem der traditionsreichsten Klubs der Welt zu werden, als Privileg. Seinen Fähigkeiten, sei er sich bei seinem Umzug von Aberdeen in den Süden sicher gewesen, schrieb er Jahrzehnte später. Und tatsächlich, Ferguson stabilisierte den strauchelnden Riesen – oder, in jenen Jahren wohl die treffendere Bezeichnung: Scheinriesen. Die Ergebnisse verbesserte sich nach wenigen Wochen und beendete die Saison auf dem elften Platz. Solide, aber weit entfernt von Erfolg und Selbstverwirklichung.

Im darauffolgenden Sommer zeigte Ferguson erstmals eine seiner vielen Fähigkeiten, die ihm später Jahrzehnte in der Weltklasse einbrachten. Kaum jemand agierte geschickter auf dem Transfermarkt. Er verpflichtete einige Spieler, unter anderem den ehemaligem Aberdeen-Torhüter Jim Leighton, die United in Fergusons zweiter Saison in entscheidenden Rollen zur Vizemeisterschaft verhalfen. Binnen weniger als zwei Jahren unter Ferguson war der englische Traditionsklub wieder auf Kurs, oder? Der Schein trog.

Es folgten schwierige Jahre. Geplagt von Verletzungen fehlte dem Team die Konstanz. Titel waren in weiter Ferne und die Kritik am Trainer wurde immer lauter. Sein Team beendete die Saison 1988/89 auf dem elften, die Saison 1989/90 auf einem enttäuschenden 13. Platz. Das Kapitel Manchester United und Alex Ferguson war kurz davor, beendet zu werden. Ein Spiel stand nach der mangelhaften Premier-League-Saison 1990 allerdings noch aus: das FA-Cup-Finale gegen Crystal Palace. Glaubt man den Medienberichten zu jener Zeit, das Spiel, das über die Zukunft von Ferguson als Trainer von United entscheiden würde.

FA-Cup-Finale 1990 zwischen Manchester United und Crystal Palace im Wembley Stadion.

FA-Cup-Finale 1990 zwischen Manchester United und Crystal Palace im Wembley Stadion. (Credit: Ben Radford/Allsport)

Das erste Aufeinandertreffen endete 3-3. Mark Hughes rettet seinen Trainer in der 113. Spielminute der Verlängerung, als er einen Pass von Danny Wallace verwertete, den Ball am heranstürmende Palace-Torhüter Nigel Martyn vorbeischob und ein Wiederholungsspiel erzwang. Aus einem Spiel wurden zwei. Vier Tage später trafen Manchester United und Crystal Palace also erneut aufeinander. Und diesmal würde eine Mannschaft das Wembley Stadion als Sieger verlassen – das war sicher. Dass es am Ende der strauchelnde Linksverteidiger Lee Martin war, der die Karriere des prägendsten Trainer in der Klubgeschichte am Leben hielt, birgt eine gewisse Ironie. Martin erzielte in seiner Zeit bei United, immerhin sechs Jahre, insgesamt nur zwei Tore.

„Endlose Lobhudeleien wirken unecht.“ – Ein fiktives Interview mit Sir Alex Ferguson

„Ohne den Sieg im FA Cup gegen Crystal Palace, knapp vier Jahre nach meinem Start, wären gewiss erhebliche Zweifel an meiner Eignung für diesen Job laut geworden. Vermutlich werde ich nie rausfinden, wie nahe ich meiner Kündigung war“, schrieb Ferguson später über dieses Spiel und bezeichnete ihn als Wendepunkt seiner Trainerlaufbahn: „Der Gewinn des FA Cups in Wembley läutete die gute Zeit ein.“

Eine Zeit, eine Geschichte, die zwei Champions-League-Titel, fünf FA-Cup-Triumphe, 13 Premier-League-Meisterschaften und weitere, beinahe unzählige Erfolge selbst erzählen. Lang lebe Sir Alex Ferguson oder – um es in den Worten des Sirs höchstselbst zu sagen: men like Sir Alex Ferguson will live forever in the memory!

(Photo by Michael Regan/Getty Images)

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