Kevin De Bruyne: Das unterscheidet Man City von PSG

Kevin De Bruyne über den Unterschied zwischen Man City und PSG
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News | Paris Saint-Germain und Manchester City haben sich dank ihrer Investoren in der europäischen Fußball-Elite etablieren können. Kevin de Bruyne sieht dennoch einen großen Unterschied zwischen den beiden Klubs.

Kevin De Bruyne über die Kaderzusammenstellung von Man City

Nach der Länderspielpause wird Manchester City Paris Saint-Germain in der Champions League empfangen. Die beiden Klubs kämpfen um den den Gruppensieg. Das Hinspiel gewann PSG trotz der großen Dominanz Citys mit 2:0. Die Partie war ein gutes Beispiel für die bisherige Saison des französischen Topklubs. Zwei brillante Abschlüsse von Idrissa Gueye (32) und Lionel Messi (34) sicherten der Pochettino-Elf den Sieg, obwohl Man City das deutlich bessere Team war. Immer wieder sichern sich die Franzosen dank ihrer individueller Qualitäten Siege, nur selten überzeugen sie auch als Kollektiv.

Anders Man City, das schon seit Jahren wie eine gut geölte Maschine funktioniert. Im Interview mit der „L’Équipe“ erklärt Kevin De Bruyne (30), warum es in Manchester schon so lange gut läuft. „Ich denke, dass wir eine ziemlich einfache Truppe haben, in der es wenige oder gar keine großen Ego-Charaktere gibt, was sehr wichtig ist“, teilte der belgische Nationalspieler mit. Sobald es zu viele Spieler dieser Sorte gebe, werde es schnell Probleme gebe.

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Der englische Meister achte bei der Kaderzusammenstellung darauf, wie sich die Spieler in ihrem Privatleben und im Umgang mit anderen Menschen verhalten. „Sie wissen, wie ein Team gebildet werden sollte“, ließ der 30-Jährige wissen. Ein, wenn nicht sogar der große Unterschied zur mit Topstars geschmückten Mannschaft in Paris. „Es ist ein wenig anders als das, was zum Beispiel bei PSG passiert“, erklärte der Belgier und führte weiter aus: „Es ist eine andere Philosophie. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie weniger erreichen werden, als wir.“

Angesichts der bisherigen Leistungen dürfte dennoch ersichtlich sein, dass die Startruppe rund um Messi, Neymar, Kylian Mbappé, Gianluigi Donnarumma, Achraf Hakimi und vielen weiteren Profis noch viel Arbeit vor sich haben.

(Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

Damian Ozako

Als Kind von Tomas Rosicky verzaubert und von Nelson Haedo Valdez auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht worden. Geblieben ist die Leidenschaft für den (offensiven) Fußball. Seit 2018 bei 90PLUS.

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