FC Chelsea | Verkauf scheint aufgrund Ausnahmeregelung möglich

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News | Der Verkauf des FC Chelsea stand übereinstimmen Berichten auf der Kippe. Die Regierung vermutete, dass Roman Abramowitsch doch am Verkauf bereichern wolle. Eine Ausnahmeregelung im Brexit-Stil könnte den Streit nun beilegen.

Backstop-Regelung: Der FC Chelsea kann wohl zeitnah verkauft werden

Roman Abramowitsch (55) darf nicht vom Verkauf des FC Chelsea profitieren. Nur unter dieser Voraussetzung wird die britische Regierung dem Verkauf des Klubs zustimmen. Dieser Bericht kursiert bereits seit Wochen. Jüngst wurde darüber berichtet, dass sich der Verkauf verzögern könnte, da die Regierung dies anzweifle.



Die Regierung wisse von Versuchen, ein mögliches Geschäft so umzustrukturieren, dass Abramowitsch die 1,6 Milliarden Pfund (ca. 1,8 Milliarden Euro) erhalte, die er dem Verein über dessen Muttergesellschaft Fordstam Limited geliehen hatte. Sollte sich Abramowitsch etwa mit einem solchen Modell am Verkauf bereichern wollen, würde die Regierung die Sondergenehmigung für den Verkauf des Klubs nicht erteilen.

Telegraph Sport“ berichtet nun über ein Modell, wie der Verkauf vonstatten gehen könnte und der Streit bezüglich eines möglichen Profits für Abramowitsch beigelegt werden könne. Die Regelung wurde in ähnlicher Weise bereits im Zuge des Brexits angewandt. Ein sogenannter „Backstop“ würde dafür sorgen, dass es rechtlich möglich wird, die Debatte über das Darlehen auch nach Abschluss des Verkaufsprozesses fortzusetzen. Dies würde dazu führen, dass der Verkauf nicht weiter blockiert werden würde, was für den FC Chelsea finanziell arge Folgen hätte.

Im Bericht wird von Quellen berichtet, die sowohl der Regierung als auch Abramowitsch nahe stünden. Diese berichten wohl, das Hauptpriorität beidseitig darin besteh, Chelsea vor einer existenziellen Bedrohung zu bewahren. Abramovich sagte Anfang März, als er Chelsea zum Verkauf anbot, dass „ich keine Rückzahlung von Darlehen verlangen werde“. Diese belaufen sich auf insgesamt 1,6 Milliarden Pfund. Stattdessen sagte der Russe, dass er den Verkaufsprofit an gemeinnützige Organisationen spenden werde.

(Photo by Ryan Pierse/Getty Images)

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