SSC Neapel: Nein zu Ronaldo-Verpflichtung

Serie A

News | Serie-A-Klub SSC Neapel hat kein Interesse an einer Verpflichtung von Megastar Cristiano Ronaldo. Überdies sind beim Tabellenführer des italienischen Oberhauses keine Wintertransfers geplant. Senkrechtstarter Khvicha Kvaratskhelia ist derweil nicht auf dem Markt.

Keine Wintertransfers in Neapel

Die SSC Neapel erlebt bislang eine vortreffliche Spielzeit voller eitel Sonnenschein. Tabellenführer der heimischen Serie A und auf dem besten Wege, das Achtelfinale der Champions League als Gruppensieger zu erreichen. Nichtsdestotrotz ranken sich rund ums Diego Armando Maradona Stadion derzeit wilde Spekulationen um einen möglichen Transfer von Superstar Cristiano Ronaldo nach Süditalien. Der 37-jährige Portugiese ist unzufrieden mit seiner Reservistenrollen bei Manchester United und liebäugelt aus diesem Grund mit einem Wechsel im Winter. Diesen Gerüchten schob Napoli-Sportchef Cristiano Giuntoli (50), im Rahmen des 3:0-Erfolgs in der Königsklasse gegen die Glasgow Rangers, nun einen Riegel vor. Im Match-Interview mit DAZN ließ er sich wie folgt zu dieser Personalie zitieren:

„Wir werden im Januar gar keinen Spieler verpflichten, wir müssen in diesem Team nichts verändern. Wir spielen großartig und planen, Stand jetzt, keine Transfers.“



Des Weiteren äußerte sich der Italiener auch zum georgischen Shootingstar Khvicha Kvaratskhelia (21):

„Ich kann Ihnen sagen, dass Kvaratskhelia zu 100 Prozent unantastbar ist. Er ist absolut nicht auf dem Markt.“

(Photo by TIZIANA FABI/AFP via Getty Images)

Der fintenreiche Offensivakteur war im Sommer für 10 Millionen Euro Ablöse von Dinamo Batumi nach Neapel gewechselt und verzückt seitdem die Fans der Gli Azzurri. Für ihn sind mittlerweile wettbewerbsübergreifend 15 Scorerpunkte in ebenso vielen Partien notiert. Sein Vertrag läuft bis 2027. Aufgrund seiner herausragenden Leistungen, wird Kvaratskhelia bereits mit allen Spitzenklubs in Europa in Verbindung gebracht.

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(Photo by OLI SCARFF/AFP via Getty Images)

Steven Busch

Die Außenristpässe eines Tomás Rosicky entfachten seinen Enthusiasmus für den Fußball und die Affinität zu den schwarzgelben Borussen aus dem Ruhrgebiet. WM-Held Mario Götze brach ihm mit dem Wechsel in den Süden der Republik einst sein Fanherz und der Glaube an die Fußballromantik musste leiden. Wenn sein persönlicher Traum von der professionellen Fußballkarriere schon platzen musste, entschied er sich dem Sport aus journalistisch-kritischer Perspektive erhalten zu bleiben.

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