Newcastle: Howe-Fan Michael Emenalo soll Sportdirektor werden

Michael Emenalo soll neuer Sportdirektor bei Newcastle United werden.
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News | Newcastle United stellte erst am heutigen Montag Eddie Howe als neuen Cheftrainer vor. An seiner Seite agieren soll Michael Emenalo, der als Sportdirektor fungieren soll.

Nach gelungenen Gesprächen: Emenalo vor Ernennung zu Newcastle-Sportdirektor

Newcastle United geht nach der Übernahme durch den saudi-arabischen Investmentfond PIF die sportliche Neuaufstellung an. Eddie Howe (43) wird den Trainerposten übernehmen. Auch auf der Position des Sportdirektor kristallisierte sich laut dem Telegraph ein Favorit heraus.

Michael Emenalo (56) – einst bei Chelsea und Monaco tätig – soll diese Rolle einnehmen. Der Nigerianer sei bereits zu einem Vorstellungsgespräch bei den Mehrheitsaktionären in Saudi-Arabien gewesen und habe dort einen überzeugenden Eindruck hinterlassen. Zudem gelte er als Anhänger des neuen Chefcoachs, sodass direkt eine enge Bindung zwischen den Verantwortlichen bestehe.

 

Diese ist dringend von Nöten, denn viel Anlaufzeit wird es nicht geben, da die Magpies derzeit sieglos mit fünf Zählern auf dem vorletzten Platz stehen. Auf Emenalo werden die Blicke in der Winter-Transferperiode gerichtet sein. In Reihen des FC Chelsea habe er zwischen 2007 und 2017 eine gute Figur abgegeben. So sei er unter anderem an den Verpflichtungen von Eden Hazard (30), Thibaut Courtois (29) oder Romelu Lukaku (28) entscheidend beteiligt gewesen.

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Ebenfalls erfolgreich habe Emenalo in der Akademie mitgewirkt, aus der Spieler wie Mason Mount (22) und Reece James (21) den Sprung in die erste Mannschaft schafften. Weniger erfolgreich verlief seine Zeit bei der AS Monaco, die im November 2019 endete. Seitdem war er ohne Job, bis Newcastle anrief. Zuvor zeigte United Interesse an Marc Overmars (48), dem aktuellen Ajax-Sportchef.

(Photo by Shaun Botterill/Getty Images)

Yannick Lassmann

Rafael van der Vaart begeisterte ihn für den HSV. Durchlebte wenig Höhen sowie zahlreiche Tiefen mit seinem Verein und lernte den internationalen Fußball lieben. Dem VAR steht er mit tiefer Abneigung gegenüber. Seit 2021 bei 90Plus.

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