Nottingham Forrest: Cooper vor dem Aus – übernimmt Benítez?

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News | Nach fünf Premier-League-Niederlagen in Serie rumort es bei Nottingham Forrest. Cheftrainer Steve Cooper steht vor dem Aus. Mit Rafael Benítez ist bereits ein möglicher Nachfolger im Gespräch.

Benítez bei Nottingham Forrest im Gespräch

Über 150 Millionen Euro hat Nottingham Forrest im vergangenen Sommer in neue Spieler investiert. Die Erwartungen waren vor der Saison entsprechend groß. Nun, nach acht Spieltagen, ist Nottingham Forrest das Schlusslicht der Premier League. Die Enttäuschung ist mit nur vier Punkten aus acht Spielen riesig. Zuletzt verlor der Klub aus den Midlands sogar mit 4:0 gegen Leicester City, die vor dem Spiel mit nur einem Punkt sieglos dastanden.

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Wie der Telegraph berichtet, wackelt nach diesem enttäuschenden Saisonstart der Stuhl von Cheftrainer Steve Cooper (42). Nach der fünften Premier-League-Niederlage in Folge sei der Druck groß. Der Kredit, den der Aufstieg Cooper eingebracht hatte, sei allmählich aufgebraucht. Aus den 23 Neuzugängen, die im Sommer nach Nottingham kamen, konnte Cooper bisher noch keine funktionierende Mannschaft formen.



In dem Bericht wird sogar schon ein möglicher Nachfolger ins Gespräch gebracht. Rafael Benítez (62), der in der Premier League bereits Newcastle United, den FC Liverpool und den FC Everton trainierte, sei weit oben auf der Liste der Forest. Entscheider. Grund dafür sei auch, dass Benítez en gute Beziehung zu Lee Charnley habe, mit dem er bereits bei Newcastle zusammengearbeitet hatte und der nun in beratender Funktion für Nottingham Forest tätig ist.

Die letzte Station von Benítez war der FC Everton. Bis zum Januar 2022 war er dort tätig. Seither, sagte er jüngst dem Kicker, „wartet“ er auf eine neue Herausforderung. Naheliegend ist ein Engagement in der Premier League, aber gegenüber dem deutschen Magazin drückte er auch seine Bewunderung zur Bundeliga aus. „Ich habe noch nie in Deutschland gearbeitet, aber ich mag die Art der Deutschen, ihre Mentalität, Professionalität“, sagte Benítez. „Ich mag die Bundesliga, ihre Stadien, ihre Finanzkontrolle, verfolge sie.“

(Photo by Stephen Pond/Getty Images)

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