Borussia Dortmund kann grundsätzlich sehr zufrieden sein. Unter Trainer Niko Kovac hat Linksverteidiger Daniel Svensson eine hervorragende Entwicklung hingelegt. Das ist allerdings auch anderen Vereinen nicht entgangen. Vor allem in England und Italien schätzt man seine Qualitäten sehr.
Laut dem italienischen Transfer-Journalisten Gianluca di Marzio gilt das aktuell für den FC Arsenal und den AC Mailand. „Arsenal ist interessiert, weil er neben Calafiori sowohl als Innenverteidiger als auch als linker Außenverteidiger spielen kann. Sie sind an diesem Spieler interessiert, aber ich weiß nicht, ob sie weitermachen und versuchen werden, im Sommer einen Deal zu erzielen.“
Ähnliches gilt für die Italiener, wie die Marzio auf dem Portal Wettfreunde berichtet. „Milan hat Daniel Svensson beobachtet, aber es ist nichts Konkretes dabei herausgekommen. Sie haben ihn beobachtet, aber noch nicht entschieden, ob sie einen neuen linken Flügelspieler wollen, da sie auf dieser Position großes Vertrauen in Bartesaghi setzen.“
Kein konkreter Svensson-Abgang geplant beim BVB
Durchatmen also in Dortmund. Svensson hat sich in der Stammelf der Borussen einen festen Platz erspielt und lief in dieser Saison insgesamt 41-mal für Schwarz-Gelb auf. Neben seinem Kernjob in der Defensive ist Svensson auch für die Offensive wichtig. Der Schwede traf wettbewerbsübergreifend viermal und bereitete zwei weitere Tore vor.

Genug Gründe für eine rasante Markwertsteigerung. Der in Stockholm geborene aktuelle schwedische Nationalspieler konnte seinen Marktwert auf mittlerweile 22 Millionen Euro steigern. 2025 kostete der Linksverteidiger den BVB 6,5 Millionen Euro. Gut möglich, dass Svensson’s Marktwert weiter ansteigen wird. Bei der WM trifft er mit Schweden auf die Niederlande, Japan und Tunesien.
In Dortmund ist der 24-Jährige vertraglich bis ins Jahr 2029 gebunden. Einen vorzeitigen Abgang würden sich die Verantwortlichen von Schwarz-Gelb wohl wenn überhaupt teuer bezahlen lassen. Dortmund soll ab einer Summe von 30 Millionen Euro gesprächsbereit sein. In London und Mailand wird man zumindest mal darüber nachdenken.

