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90PLUS » Leverkusen gibt Fabregas nicht auf – ten Hag Alternative
Transfer News

Leverkusen gibt Fabregas nicht auf – ten Hag Alternative

Yannick Lassmann
17.05.25, 11:17
Yannick Lassmann
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Bayer Leverkusen bemüht sich weiter um Cesc Fabregas.
COMO, ITALY - APRIL 27: Francesc Soler Fabregas head coach of Como 1907 gestures during the Serie A match between Como and Genoa at Stadio G. Sinigaglia on April 27, 2025 in Como, Italy. (Photo by Pier Marco Tacca/Getty Images)

Bayer Leverkusen arbeitet weiter an der Nachfolgelösung für Xabi Alonso, den es zu Real Madrid ziehen wird. Als Topfavorit galt Cesc Fabregas, dessen Verpflichtung sich jedoch weiter schwierig gestaltet.

Cesc Fabregas soll das schwere Erbe von Xabi Alonso antreten. Allerdings hat sein aktueller Arbeitgeber Como Calcio ein Veto eingelegt und verweist auf den bis 2028 laufenden Vertrag. Wie Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtete, hat der einstige Weltklasse-Spieler Bayer Leverkusen aber noch nicht abgesagt. Der Klub stehe daher weiter im direkten Kontakt mit Como. Die Verhandlungen würden sich allerdings weiter als kompliziert erweisen.

Como will Fabregas unbedingt halten

Denn Fabregas habe keine Ausstiegsklausel. Como Calcio, das für einen Aufsteiger starke 48 Punkte holt und zudem einen sehr attraktiven Offensivfußball bot, sei fest entschlossen, den Trainer zu halten. Dementsprechend muss sich Bayer Leverkusen weiter nach anderen Optionen umschauen. Als beste Alternative gelte weiter Erik ten Hag, der im letzten Herbst bei Manchester United entlassen wurde.

Klar scheint angesichts der Kandidaten, das Bayer Leverkusen trotz des drohenden Umbruchs im Kader am Spielstil von Alonso festhalten will. Mit Fabregas, der als Spieler glanzvolle Zeiten beim FC Arsenal und FC Barcelona verbrachte, steht ein ähnlich unerfahrener Coach wie Alonso zu seinem Einstieg im Herbst 2022 bereit. Seine Fähigkeiten wies er in der laufenden Spielzeit nach, sodass er für höhere Aufgaben geeignet scheint.

Für ten Hag, der den Vorteil besitzt, bereits in Deutschland gearbeitet zu haben (2013-2015: FC Bayern München II) bestünde die Möglichkeit, sich nach turbulenten zweieinhalb Jahren bei Manchester United, wieder voll auf das Trainersein zu fokussieren. Wozu er in der Lage ist, bewies der Niederländer in seiner Zeit bei Ajax, das er spektakulär bis ins Halbfinale der Champions League führte. Ähnlich dürften die Vorstellungen in Leverkusen ausschauen, falls Wunschlösung Fabregas tatsächlich nicht loszueisen ist.

THEMENBayer LeverkusenCesc FabregasComo CalcioErik ten Hag
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