Europa League | Fener, Celtic, Betis und Co. – die Gegner von Frankfurt und Leverkusen im Überblick

Vorschau

Vorschau | Fenerbahçe, Olympiakos, Royal Antwerp, Celtic, Ferencváros und Real Betis. So heißen die Gruppengegner von Eintracht Frankfurt und Bayer 04 Leverkusen in der Europa League. Zeit, die Mannschaften etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Beginnen wir mit Gruppe D, der Gruppe von Eintracht Frankfurt. Die bekommen es zu tun mit Olympiakos, Royal Antwerp, sowie…

Fenerbahçe: Dreierkette, Özil – und viel Selbstvertrauen

„Wenn wir unsere Stärke auf den Platz bringen, sollte das Weiterkommen kein Problem sein“, so Fener-Präsident Ali Koç (54). Diese Aussage steht symptomatisch für das neugewonnene Selbstvertrauen des 19-maligen türkischen Meisters. Zuletzt gewann man den Titel 2014. Und Fenerbahçe will diese Saison alles dafür tun, um diese Serie zu beenden. Wettbewerbsübergreifend ist man seit dem 11. Mai dieses Jahres, als es eine 1:2-Heimniederlage gegen Sivasspor setzte, ungeschlagen. In der Süper Lig steht Fenerbahçe mit drei Siegen aus drei Spielen und 5:0 Toren nur deshalb auf Platz 2, weil Tabellenführer Trabzonspor eine Tordifferenz von +6 aufweisen kann.

In der Europa-League-Qualifikation besiegte Fenerbahçe HJK Helsinki 1:0 und 5:2. Diese Begegnung erlangte nicht auch deshalb internationale Bekanntheit, weil Muhammed Gümüşkaya (20) bei seinem Siegtor im Hinspiel offenlegte, weshalb Ausrüster Puma für sein neues Set an Auswärtstrikots viel Kritik bekam. Gümüşkaya suchte und suchte das Vereinswappen, um es zu küssen. Allein, Puma hatte es durch einen Brustring mit dem Schriftzug des Vereinsnamens ersetzt.

Pereiras System lässt Fenerbahçe aufblühen

Und das ist so ziemlich das Einzige, was Fener in den vergangenen Spielen aufhalten konnte. Baumeister der jüngeren Erfolge ist Vítor Pereira (53). 2017 war der Portugiese kurzzeitig für 1860 München tätig, als sich Investor Hasan Ismaik (44) entschloss, im Zweitliga-Abstiegskampf den Abklatsch eines Spitzenteams zusammenzustellen und dafür auch Ian Ayre (58) aus Liverpool anheuerte. Eine Mission, die von Beginn an zum Scheitern verurteilt war, da den Beteiligten jedwede Eignung fehlte, um die Situation angemessen zu lösen.

Copyright: Mikko Stig/imago

Nun ist Pereira zurück in bekannteren Gefilden, tabellarisch wie vereinstechnisch. Bereits vor seinem Engagement bei den Münchener Löwen trainierte er Fenerbahçe. Sein Erfolgsrezept heißt 3-4-3/3-4-2-1 mit Weltmeister Mesut Özil (32) als Kapitän und Schlüsselspieler im Angriff. Der Ex-Münchener und -Wolfsburger Luiz Gustavo (34) hält ihm im Mittelfeld den Rücken frei und mit Marcel Tisserand (28) gehört ein weiterer ehemaliger Bundesligaspieler zu den Stammkräften der Mannschaft. Zudem verpflichtete Fener diesen Sommer Zweitliga-Torschützenkönig Serdar Dursun (29) für 350.000 Euro aus Darmstadt. Die Vorzeichen vor der neuen Europa-League-Saison stimmen. Eintracht Frankfurt bezeichnete Präsident Koç als „härtesten Gegner in der Gruppe.“ Man darf sich also auf durchaus intensive Duelle freuen.

Olympiakos Piräus: Europäischer Kaltstart

Intensiv dürfte es auch beim nächsten Namen werden: Es geht nach Griechenland, zu Olympiakos Piräus. 2019/20 mischten die Hellenen die Gruppenphase der Champions League auf, ärgerten dabei den FC Bayern (2:3, 0:2) und Tottenham (2:2, 2:4).

Dorthin wollte Olympiakos auch diesmal, zog aber in der dritten Qualifikationsrunde nach 1:1- und 2:2-Unentschieden vom Punkt gegen Ludogorets Rasgrad den Kürzeren. So könnte die Stimmung im Hafenteil Athens besser sein. Nach der Niederlage sortierte Trainer Pedro Martins (51) Verteidiger Rúben Semedo (27) aus. Gegen ihn wird aufgrund des Verdachts der Vergewaltigung ermittelt. Ein Eigentor unterlief ihm im Rückspiel auch noch. So steht Martins vor der Aufgabe, die Defensive neu sortieren zu müssen. Torhüter José Sa (28) zog es zu den portugiesisch geprägten Wolves. Ex-Sechziger José Holebas (37) bekam keinen neuen Vertrag. Der neue Rückhalt im Tor heißt Tomáš Vaclík (32). Er wurde diesen Sommer aus Sevilla verpflichtet. Die Abwehr soll zukünftig der Ex-Dortmunder Sokratis (33) führen. Die Rolle neben ihm können entweder Pape Abdou Cissé (25) oder Ousseynou Ba (25) einnehmen. Bis alle Puzzleteile zusammengefügt sind, wird es allerdings eine gewisse Zeit brauchen

Damit heißt die einzige Konstante und Lebensversicherung einmal mehr Youssef El Arabi (34). Der Marokkaner wurde bereits in der Vorsaison mit 19 Treffern Torschützenkönig in der griechischen Super League. In der belegt Olympiakos in dieser Spielzeit noch gar keinen Platz, da sie noch nicht begonnen hat. Dementsprechend fehlt dem amtierenden Meister fast gänzlich die Spielpraxis. Das Ziel dürfte Platz zwei sein, der in der neuen Europa League zu den Playoffs gegen die Gruppendritten der Champions League berechtigt. Damit könnte sich Olympiakos zwar noch im Nachhinein mit einem Teil der Mannschaften messen, mit denen sie sich eigentlich messen wollten. Die verpasste Qualifikation macht das jedoch auch nicht wett.

Royal Antwerp: Mit Bad Boys zurück an die Spitze

Ganz langsam arbeitet sich Royal Antwerp wieder an die alten Zeiten heran. Bereits 1993 stand Belgiens ältester Klub im Finale des Europapokals der Pokalsieger, unterlag dort dem FC Parma allerdings 1:3. Mehr als zehn Jahre verbrachte man zwischenzeitlich im belgischen Unterhaus, bevor 2017 der lang erhoffte Wiederaufstieg erfolgte.

Dass es anschließend so steil nach oben ging und der Name Royal Antwerp durchaus regelmäßig wieder in Europa zu finden ist, verdankt der Klub vor allem einem Mann: Luciano d’Onofrio. Der hatte einst unter anderem Zinedine Zidane oder Didier Deschamps zu Juventus gelotst, bevor er in Belgien zuerst Standard Lüttich und nun „The Great Old“ auf die Beine half.

 



 

Dabei schreckt d’Onofrio nicht davor zurück, auch streitbare Charaktere zu verpflichten. Unter anderem Dieumerci Mbokani (35), 2011 von der AS Monaco an den VfL Wolfsburg ausgeliehen. Für Royal Antwerp lieferte er aber: In 105 Spielen gelangen ihm 52 Tore und 23 Vorlagen. Weil es den Kongolesen allerdings nach Kuwait zog, wurde kurzerhand Johannes Eggestein (23) aus Bremen als Ersatz verpflichtet.

Zudem kam mit Radja Nainggolan (33) jemand, der Mbokani, was die Streitbarkeit angeht, in absolut nichts nachsteht. Bei Inter fand man keine Verwendung mehr für den Belgier mit indonesischen Wurzeln. Vielleicht, weil man aufgrund seiner von Skandalen geprägten Vergangenheit auch keine finden wollte. Dafür profitiert nun Royal Antwerp von einem erfahrenen wie schussgewaltigen Spieler mit Führungsqualitäten für das defensive Mittelfeld. Ein weiterer kleiner Schritt, zurück zu goldeneren Zeiten.

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Der nächste Schritt führt in die Leverkusener Gruppe. Dort finden sich neben Celtic auch Ferencváros und Real Betis wieder. Los geht die Reise durch die Gruppe G in Glasgow.

Celtic: Schottischer Aufbruch auf Australisch

Es ist nicht die einfachste Zeit für Celtic-Fans. Nach neun Meisterschaften in Folge musste man nicht nur mitansehen, wie Steven Gerrard (41) Erzrivale Rangers zum Titel führte, sondern dies auch noch bar jeder Niederlage tat. 38 Spiele, 102 Punkte, 25 Zähler vor Celtic. Die „Bhoys“ mussten kreativ werden, um den Anschluss nicht zu verlieren. Und sie wurden kreativ. Ange Postecoglou (56) soll den entthronten Seriensieger in die Zukunft führen. Zuletzt war der Australier für die City Football Group tätig, als Trainer der Yokohama F. Marinos.

Copyright: Andrew Milligan/imago

Postecoglous Markenzeichen: hohes Pressing, schnelles Passtempo sowie ein technisch sauberer Fußball. Das lief in den ersten Wochen eher durchwachsen. In der heimischen Premiership gab es aus vier Spielen zwei Siege sowie zwei Niederlagen. Darunter ein 0:1 im Old Firm. Auch in der 2. Qualifikationsrunde zur Champions League setzte es nach einem 1:1 im Hinspiel eine 1:2-Niederlage auswärts bei Midtjylland. Besser lief es eine Etage tiefer. Zuerst eliminierte Celtic FK Jablonec (4:2, 3:0), anschließend wurde AZ Alkmaar in die Europa Conference League geschickt (2:0, 1:2).

Mit solchen Auftritten und Postecoglous Prinzipien eines schnellen und dynamischen Fußballs gelang es, auch die Fans zurück ins Boot zu holen. Und gerade die spielen im „Paradies“ Celtic Park eine wichtige Rolle und sollen, so die Theorie, jeden Gegner das Fürchten lehren.

Eine wichtige Unterstützung für die Mannschaft auf dem Platz, zu der seit dieser Saison Joe Hart (34), Carl Starfelt (26) oder Liel Abada (19) zählen. Besonders Letzterer konnte bislang mit drei Torbeteiligungen in vier Spielen auf sich aufmerksam machen, erzielte jüngst vor eigenem Publikum beim 6:0 über St. Mirren einen Doppelpack. Die Voraussetzungen stimmen. Jetzt muss Celtic nur mehr Konstanz in die eigenen Auftritte bekommen.

Ferencvárosi TC: Ein Stück Bundesliga in Budapest

Mit ehemaligen Bundesligatrainern haben sie bei Ferencváros, in Ungarn einfach nur „Fradi“ genannt, schon gute Erfahrungen gemacht. Zwischen 2013 und 2018 war Thomas Doll (55) in Budapest tätig und wurde 2016 Meister sowie von 2015 bis 2017 Pokalsieger.

Inzwischen steht mit Peter Stöger (55) der nächste aus dieser Riege bei „Fradi“ an der Seitenlinie. Er wurde Nachfolger des äußerst beliebten Serhiy Rebrov (47), was die Aufgabe für Stöger ohnehin schwer machte. Durch seine Tätigkeit bei Austria Wien bekam der Start eine noch kompliziertere Note. Denn die Farben lila und weiß teilen sich die Österreicher mit Ferencváros‘ Stadtrivalen Újpest. Daher verwundert es wenig, dass es in Stögers Anfangszeit vereinzelt Spruchbänder der Fans gab.

Der Ex-Kölner stand allerdings nie im Verdacht, in solchen Situationen die Ruhe zu verlieren. Mit attraktivem Offensivfußball und harter Arbeit wollte Stöger die Fans für sich gewinnen. Die Champions-League-Playoffs zeigten, wie das Ganze aussehen könnte. In zwei hochunterhaltsamen Duellen unterlag man den Young Boys um Ex-Schalke-Trainer David Wagner (49) jeweils 2:3.

Hajnals Netzwerk zieht die Talente an Land

Zwölf Spiele absolvierte „Fradi“ bislang in dieser Saison, in neun davon erzielten sie zwei oder mehr Tore. Stögers Ansatz geht damit auf. Róbert Mak gehört zu den bislang größten Profiteuren. Nach drei Spielen in der heimischen Nemzeti Bajnokság steht der Ex-Nürnberger bei drei Toren – und seine Mannschaft mit sechs Punkten auf Platz 9. Zwar beträgt Ferencváros‘ Rückstand auf Tabellenführer Kisvárda sechs Zähler. Doch hat der Meister der letzten drei Jahre auch noch zwei Partien in der Hinterhand.

Foto: Manuel Geisser/imago

Neben dem erfahrenen Slowenen Mak finden sich in Stögers Kader auch noch einige äußerst interessante jüngere Spieler wie Myrto Uzuni (26), Aïssa Laïdouni (24), Stjepan Lončar (24) oder Željko Gavrić (20), die Sportdirektor Tamás Hajnal (40) an Land gezogen hat. Genau jener Tamás Hajnal, der einst das Mittelfeld von Borussia Dortmund und des VfB Stuttgart beackerte. Nun gilt es für Ferencváros, mit diesem geballten Wissen zweier ehemaliger Bundesligalegionäre kommenden Donnerstag gegen einen Bundesligisten zu bestehen.

Real Betis Balompié: Der alltägliche, andalusische Wahnsinn

Ein Verein aus Sevilla in der Europa League? Das verhieß meistens nichts Gutes für die Gegner. Doch während der FC Sevilla inzwischen im Konzert der ganz Großen mitspielt, qualifizierte sich Stadtrivale Betis erst zum dritten Mal in den vergangenen 15 Jahren für den internationalen Wettbewerb.

Lange Zeit bewegte sich der Verein irgendwo zwischen Tabellenspitze der Segunda und unterem Mittelfeld in La Liga. 2017 konnte man schließlich mit Quique Setién (62) den Aufwärtstrend starten. Betis fing an, strukturierten und mutigen Offensivfußball zu spielen, mit allen einhergehenden Chancen und Risiken. So gab es beispielsweise in der Saison 2017/18 ein wildes 3:6 gegen Valencia. Bis eine Viertelstunde vor Schluss lag man 0:4 zurück, erzielte dann drei Treffer in fünf Minuten – nur, um in der Schlussphase zwei weitere zu kassieren.

Dafür schloss Betis die Saison auf Platz 6 ab. Die beste Platzierung in La Liga seit 2005, als man Vierter wurde. Eine Saison später führte Setién die Seinen bis ins Halbfinale der Copa, wo trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung abermals der spätere Titelgewinner Valencia das Stoppschild hochhielt (2:2, 0:1). Ein besonders bitteres Ausscheiden, fand das Endspiel doch im heimischen Benito Villamarín statt. Mit der Spielzeit 2018/19 endete auch die Ära von Quique Setién. Von Nachfolger Rubi (51) erhoffte man sich weniger taktische Engstirnigkeit und etwas mehr defensive Stabilität. Das funktionierte mit Platz 15 nur bedingt, sodass man sich zur vergangenen Spielzeit an einer großen Lösung versuchte, die zur Königslösung zu werden scheint.

Kann Pellegrini auch mit Betis in der Europa League überraschen?

Manuel Pellegrini (67) übernahm die Geschicke im grün-weißen Teil Sevillas. Betis ist – nach Villarreal, Real Madrid und Málaga – der vierte Verein, den der Chilene in La Liga trainiert. Mit dem gelben U-Boot debütierte er in der Königsklasse und erreichte 2006 gleich das Halbfinale. Die Älteren werden sich noch an den vergebenen Elfmeter Juan Román Riquelmes gegen Arsenal erinnern. 2013 führte Pellegrini Malaga bis ins Viertelfinale. Der Name Felipe Santana dürfte besonders im Ruhrpott noch ein paar Erinnerungen wecken. Nicht nur einmal hat Pellegrini die fußballerischen Gesetze ausgehebelt.

Copyright: Joaquin Corchero/imago

Bei Betis, die er trotz 50 Gegentoren erneut auf Platz 6 führte, stehen Pellegrini einige durchaus namhafte Spieler zur Verfügung. Unter anderem sein Landsmann Claudio Bravo (38) fürs Tor, der Ex-Dortmunder Marc Bartra (30) in der Innenverteidigung, dazu Hector Bellerín (26) für die defensive Außenbahn.

In der Offensive hat Betis sein eigenes Toptalent: Joaquín Sánchez. Im zarten Alter von 40 Jahren gehört er noch immer zu den Leistungsträgern und beliebtesten Fußballern in Spanien. Mittlerweile geht er in seine 21. Profisaison. Und man hat das Gefühl, dass Joaquín mit fortschreitendem Alter immer besser und trickreicher wird. Im Copa-Halbfinale gegen Valencia 2019 – für die er zwischen 2006 und 2011 auch spielte – verwandelte Joaquín beispielsweise einen Eckball einfach mal direkt zum zwischenzeitlichen 2:0.

Betis ist in dieser Gruppe G die Mannschaft, die ein zusätzliches, unberechenbares und teilweise auch verrücktes Element einbringt. Ein Klub, bei dem Ergebnisse wie 4:4 oder 5:3 nicht die Ausnahme sind, sondern eher die Regel.

Copyright: Andrew Milligan/imago

Victor Catalina

 

Victor Catalina

Mit Hitzfelds Bayern aufgewachsen, in Dortmund studiert und Sheffield das eigene Handwerk perfektioniert. Für 90PLUS immer bestens über die Vergangenheit und Gegenwart des europäischen Fußballs sowie seine Statistiken informiert.

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