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90PLUS » Al-Khelaifi deutlich: „Keine Reue“ wegen Mbappé-Abgang von PSG!
Ligue 1

Al-Khelaifi deutlich: „Keine Reue“ wegen Mbappé-Abgang von PSG!

Philipp Overhoff
11.06.25, 17:31
Philipp Overhoff
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Kylian Mbappe
Foto: Getty Images

Nur eine Saison nach dem Abgang von Kylian Mbappé gewann PSG erstmals den Champions-League-Titel. Nasser Al-Khelaifi weint seinem ehemaligen Superstar daher keine Träne nach.

Nur ein Jahr nach dem Abgang von Kylian Mbappé zeigt sich PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi erstaunlich ungerührt. In der französischen TV-Sendung „C à Vous“ stellte er in aller Deutlichkeit klar: „Ich habe keine Reue wegen Mbappés Abgang.“

Der Weltklasse-Stürmer hatte die Pariser nach sieben Jahren im vergangenen Sommer ablösefrei verlassen, nachdem er sein Arbeitspapier auslaufen ließ und einen Vorvertrag bei Real Madrid unterschrieben hatte. Viele Experten sahen den Weggang des französischen Nationalspielers als Rückschlag für PSG’s großes Ziel, endlich die Champions League zu gewinnen.

Doch genau dieses Ziel erreichte der Klub prompt – ausgerechnet im ersten Jahr ohne Mbappé! Mit einer jungen und begeisternden Mannschaft spielten „Les Parisiens“ fluiden Offensiv-Fußball und waren weitaus weniger von einer Personalie abhängig.

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Al-Khelaifi dankt Mbappé und Co.

Gegen seinen Ex-Schützling nachtreten wollte Al-Khelaifi dennoch nicht. Viel eher nutzte er das Interview, um auch den weiteren Stars der vergangenen Jahre Respekt zu zollen: „Ich danke Kylian, Messi, Neymar, Zlatan. Sie alle waren sehr wichtig für den Klub.“

Doch die Dankbarkeit des Kataris hat auch ihre Grenzen. Auf Mbappé angesprochen, fügte er kühl hinzu: „Ich wünsche ihm alles Gute bei Real Madrid – solange er nicht gegen uns spielt.“

Hinter den Kulissen schwelt allerdings ein juristischer Konflikt: PSG und Mbappé befinden sich derzeit in einem Rechtsstreit über angeblich ausstehende Gehaltszahlungen und Boni in Höhe von rund 55 Millionen Euro. Die Forderungen betreffen die letzten Monate seiner Zeit in Paris.

THEMENKylian MbappéNasser Al-KhelaifiPSGReal Madrid
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