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90PLUS » Abwehr-Alarm beim BVB: Das sind die Pläne der Schwarzgelben
Bundesliga

Abwehr-Alarm beim BVB: Das sind die Pläne der Schwarzgelben

Manuel Behlert
02.01.26, 16:06
Manuel Behlert
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Der BVB hat für den Sommer einige Baustellen, dort könnte sich auf mehreren Ebenen etwas tun. Insbesondere in der Abwehr gibt es einige Probleme und Ungewissheiten, gerade weil Nico Schlotterbeck den Verein verlassen könnte, wenn sein Vertrag nicht verlängert wird.

Die Dortmunder müssen in der Defensive an mehreren Fronten arbeiten. Aaron Anselmino, Leihgabe vom FC Chelsea, wird nicht über den Sommer hinaus bei den Schwarzgelben bleiben. Die Blues planen mit ihm.

Immerhin gab es zuletzt ganz gute Neuigkeiten. Denn Waldemar Anton, der sich vor der Winterpause verletzt hat, scheint wieder zum Start der Restsaison fit zu sein. Das ist immerhin etwas.

BVB-Planungen in der Abwehr werden konkret

Neben Anselmino gibt es noch bei einem anderen Spieler Klarheit. Niklas Süle wird den BVB ablösefrei verlassen, weil die Dortmunder das hohe Gehalt des Spielers nicht weiter bezahlen wollen. Unter anderem, weil Süle einerseits extrem viele Blessuren und Ausfälle zu verzeichnen hatte, sondern auch dann, wenn er spielt, sehr unkonstant ist.

Das heißt, dass jetzt schon zwei Spieler, die aktuell in der Abwehr spielen, nach der Saison nicht mehr da sind. Bei Emre Can ist es auch nicht ganz sicher, dass er wirklich bleibt. Es gibt zwar Gespräche, aber noch ist unklar, ob diese am Ende auch wirklich erfolgreich sind.

Emre Can
Foto: Getty Images

Im Worst Case könnte auch Nico Schlotterbeck wechseln, allerdings dann eben gegen eine hohe Ablöse von mindestens 65 Millionen Euro. Die Bosse drängen auf eine zeitnahe Entscheidung über seine Zukunft. Schlotterbecks Vertrag läuft noch bis 2027, dennoch spielt er aktuell auf Zeit. Trotz intensiver Bemühungen des Vereins will er noch nicht verlängern. Und es sieht auch für den Moment nicht so aus als wäre das der Fall. Insbesondere weil es ihm auch um die sportliche Perspektive geht und die bei den Dortmundern momentan zumindest ein wenig fraglich ist.

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