Verliert PSG nach der Saison eines seiner Toptalente? Die Verhandlungen mit Youngster Senny Mayulu sind ins Stocken geraten.
Der aktuelle Kontrakt des Eigengewächses läuft nur noch bis 2027. Will Paris Saint-Germain einen ablösefreien Abgang vermeiden, muss der Youngster entweder verlängern oder nach der laufenden Saison verkauft werden. Der französische Serienmeister will das Offensivjuwel unbedingt halten, ist mit seiner letzten Offerte aber abgeblitzt, wie das Portal CaughtOffside berichtet.
Demnach hat PSG Mayulu eine Verlängerung bis 2030 geboten, der 19-Jährige war jedoch mit dem offerierten Gehalt nicht einverstanden. Seitdem sind die Gespräche ins Stocken geraten, die Zukunft des U21-Nationalspielers ist damit weiterhin völlig offen. Sollte der Franzose nicht verlängern, wird PSG wohl zwischen 60 und 70 Millionen Euro verlangen.
Gegen Inter: PSG-Talent Mayulu traf schon auf der größten Bühne
Die ersten Interessenten bringen sich bereits in Stellung. Mit Arsenal und Chelsea haben gleich zwei Topvereine aus der englischen Premier League den vielseitigen Mittelfeldspieler ins Auge gefasst. Mayulu würde dank seiner starken Physis und seinen technischen Qualitäten gut in die englische Eliteliga passen und erfüllt genau das Anforderungsprofil, das etwa Gunners-Coach Mikel Arteta bei seinen Mittelfeldspielern schätzt. Ähnlich wie Kai Havertz kann der 19-Jährige im offensiven Mittelfeld agieren, hat aber auch schon als Stürmer und sogar als Rechtsverteidiger ausgeholfen.

Den größten Moment seiner noch jungen Karriere erlebte Mayulu im Mai 2025. Damals kam er im Finale der Champions League als Joker zum Einsatz und setzte beim 5:0 über Inter mit seinem Tor in der 86. Minute den Schlusspunkt. In der laufenden Spielzeit hat der 19-Jährige den Sprung zum Stammspieler gemeistert und stand in 17 Ligaspielen von Beginn an auf dem Rasen. Dabei gelangen dem Talent drei Tore und vier Vorlagen. Zuletzt bremste den Hochbegabten jedoch eine Wadenverletzung aus.

