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90PLUS » WM-Watch: Welche DFB-Stars sind bereit für Nordamerika – und welche nicht?
Nationalelf

WM-Watch: Welche DFB-Stars sind bereit für Nordamerika – und welche nicht?

Jakob Peinemann
03.03.26, 14:12
Jakob Peinemann
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In drei Wochen beginnt die Vorbereitung der DFB-Elf auf die WM 2026, die in gut 100 Tagen startet. Welche Spieler präsentieren sich kurz vor dem ersten Lehrgang des Jahres in guter Verfassung?

Erst kürzlich hat Julian Nagelsmann in einem großen Interview mit dem kicker erste Andeutungen darüber gemacht, wie der Kader für die Weltmeisterschaft aussehen könnte. Seine Aussagen stießen nicht bei jedem Fan auf Verständnis. In der letzten Ausgabe haben wir bereits einen guten Überblick über die aktuelle Situation einiger DFB-Stars gegeben, heute erweitern wir das Feld um einige Namen.

DFB-Team: Steht Nagelsmanns Startelf bereits fest?

Beim Bundestrainer scheint auf einigen Positionen schon Klarheit zu bestehen: So ist Oliver Baumann als Nummer eins im Tor gesetzt, Kapitän Joshua Kimmich wird wie schon bei der Heim-EM als Rechtsverteidiger auflaufen. Die Innenverteidigung wird wohl aus Nico Schlotterbeck und Jonathan Tah bestehen. Antonio Rüdiger hat hier nur Außenseiterchancen. Auf der linken Abwehrseite ist mit Leipzigs Kapitän David Raum zu rechnen.

Im zentralen Mittelfeld hat Leon Goretzka laut Nagelsmann gute Chancen auf einen Platz in der Startelf. In der Offensive werden die Premier-League-Stars Florian Wirtz, Kai Havertz und Nick Woltemade wohl gute Chancen haben, von Beginn an zu spielen. Auf alle anderen Spieler werden wir nun detaillierter eingehen.

DFB-Stars in Top-Form

Aleksander Pavlovic: Die Heim-EM verpasste der gebürtige Münchner zwar kurzfristig, im Jahr 2026 fiebert er seinem ersten großen Turnier entgegen. Im Mittelfeld der Münchner ist er neben Kimmich gesetzt. Pavlovic spielt nicht spektakulär, ist aber enorm ballsicher und glänzt mit großartigen Passquoten. Der 21-Jährige hat gute Chancen auf einen Startplatz unter Nagelsmann.

Felix Nmecha: Der andere Kandidat auf einen Startplatz bei der Weltmeisterschaft ist Felix Nmecha. Der 25-Jährige ist beim BVB absolut gesetzt und zählt zu den Unterschiedsspielern. Nmecha ist ein Top-Athlet, der aus der Zentrale immer für Torgefahr sorgen kann. Insgesamt fünf Scorerpunkte sammelte er in dieser Bundesligasaison. Beim DFB werden entweder Pavlovic oder Nmecha starten, wobei die beiden zusammen gut funktionieren würden.

Felix Nmecha, BVB
Foto: Getty Images

Nathaniel Brown: Selbst in der Schwächephase unter Dino Toppmöller war Nathaniel Brown oftmals einer der wenigen Lichtblicke bei Eintracht Frankfurt. Unter dem neuen Trainer Albert Riera hat Brown nun noch einmal einen Schritt nach vorne gemacht. Als nomineller linker Verteidiger interpretiert Brown seine Rolle oftmals zentraler. Er beteiligt sich vermehrt am Spielaufbau und stößt häufiger in den gegnerischen Strafraum vor. Gegen Union und Gladbach trug sich der ehemalige Nürnberger in die Torschützenliste ein. Am vergangenen Spieltag brachte Riera ihn auf der für ihn ungewohnten rechten Abwehrseite auf – und auch da wusste er zu überzeugen.

Waldemar Anton: Neben Nico Schlotterbeck der absolute Abwehrchef der zweitbesten Defensive der Bundesliga. Er wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen Platz im Kader des Bundestrainers finden, wenn auch nur als Ersatzspieler.

VfB-Stars: Mit Angelo Stiller, Jamie Leweling, Chris Führich und Deniz Undav schielen gleich mehrere Stuttgarter auf einen Platz im WM-Kader. Die Ankündigung von Nagelsmann, dass es einige Spieler gibt, die bei ihrem Verein eine tragende Rolle spielen, für den DFB aber wohl nicht nominiert werden, könnte auf den einen oder anderen VfB-Spieler zutreffen. Der VfB Stuttgart präsentierte sich zuletzt in guter Form und ist klar auf Kurs Champions League. Nach dem Leistungsprinzip müssten aktuell wohl mehrere Spieler der Schwaben zum DFB reisen. Es bleibt spannend, für wen sich Nagelsmann entscheiden wird – und auf wen er verzichten wird.

Angelo Stiller
Foto: IMAGO

Spieler auf Formsuche

Leon Goretzka: Wie bereits erwähnt, hat Leon Goretzka laut Nagelsmann gute Chancen, in die Startelf zu kommen. Bei den Bayern gibt es aktuell jedoch kein Vorbeikommen an Kimmich/Pavlovic, sodass Goretzka sich nur selten beweisen darf. Sein Standing beim Bundestrainer ist jedoch ein anderes: Bayerns Bankdrücker wird trotz seiner geringen Spielzeit beim nächsten Lehrgang dabei sein.

Jamal Musiala: Nach einer halbjährigen Leidenszeit feierte Jamal Musiala Anfang des Jahres sein Comeback. Inzwischen durfte er auch zweimal von Beginn an spielen. Musiala wird von Vincent Kompany weiterhin behutsam aufgebaut. Von Top-Form ist er jedoch noch ein Stück weit entfernt, was verständlich ist. Pünktlich zur Weltmeisterschaft sollte er dann aber wieder in bester Verfassung sein und eine tragende Rolle einnehmen.

Jamal Musiala
Foto: Getty Images

Leroy Sane: Der ehemalige Münchner ist bei Galatasaray auf der Suche nach seiner Form. Seine letzte Torbeteiligung datiert vom 5. Januar, zuletzt saß der dribbelstarke Flügelspieler auch vermehrt auf der Bank. Beim DFB gehörte Sané beim 6:0 zu den Stärksten auf dem Platz. Nagelsmann forderte von ihm absolute Topleistungen in der türkischen Super Lig – davon kann aktuell jedoch nicht die Rede sein.

Jonathan Burkardt: Nach seiner Verletzungspause feierte er sein Comeback bei Eintracht Frankfurt, zeigte auch gute Ansätze, braucht jetzt Konstanz. Beim DFB war er vor dem Jahreswechsel Teil des Kaders, kam aber nicht zum Einsatz. Der Konkurrenzkampf im DFB-Sturm ist weiterhin enorm. Sollte Burkardt nun verletzungsfrei bleiben und an seine gute Form aus der Hinrunde anknüpfen, stehen die Chancen jedoch nicht schlecht, dass er in Nordamerika dabei ist.

Verletzte DFB-Stars: Wer wird rechtzeitig fit?

Tim Kleindienst hat zuletzt am 33. Spieltag der letzten Saison über 90 Minuten gespielt. Seither fällt der Gladbacher aufgrund einer schweren Knieverletzung aus. Ende des vergangenen Jahres feierte er in drei Kurzeinsätzen sein Comeback, fiel nach einer Reaktion jedoch erneut aus. Sein erneutes Comeback wird Mitte März erwartet. Bis zuletzt war Nadiem Amiri das Gesicht des Mainzer Aufschwungs. Insgesamt zwölf Torbeteiligungen in der Bundesliga stehen bei ihm zu Buche. Eine Fersenverletzung macht eine Nominierung für den nächsten Lehrgang jedoch unmöglich.

Für Marc-Andre ter Stegen stehen die WM-Chancen mehr als schlecht. Nach seinem Wechsel zu Girona fällt er erneut für mehrere Monate aus. Nagelsmann räumt dem Torhüter nur noch Restchancen ein. Auch Assan Ouédraogo wird weiterhin ausfallen. Der Leipziger feierte 2025 sein Debüt beim DFB und erzielte sogar einen Treffer. Seine Verletzungshistorie ist allerdings besorgniserregend.

THEMENDeutschlandDFB ElfJulian Nagelsmannweltmeisterschaft
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