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90PLUS » BVB-Entscheidung verkündet: Das sind die Gründe für die Brandt-Trennung
Bundesliga

BVB-Entscheidung verkündet: Das sind die Gründe für die Brandt-Trennung

Bastian Grieble
09.03.26, 16:21
Bastian Grieble
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Borussia Dortmund und Julian Brandt gehen ab Sommer getrennte Wege. Der auslaufende Vertrag des Dienstältesten BVB-Spielers wird nicht verlängert, wie die Vereinsführung verkündete.

Seit Samstagabend ist es offiziell: Julian Brandt wird Borussia Dortmund im Sommer ablösefrei verlassen. BVB-Boss Lars Ricken hat die Entscheidung nach dem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Köln in mehreren Interviews verkündet. Brandt wechselte 2019 von Bayer Leverkusen nach Dortmund und ist mittlerweile der Dienstälteste BVB-Akteur. Die Gründe für die Trennung im Sommer sind laut BILD vielschichtig.

Ein Faktor auf der Vereinsseite ist das hohe Gehalt von Brandt. Der Offensivakteur zählt mit einem Jahresgehalt von rund acht Millionen Euro zu den absoluten Topverdienern im Kader der Dortmunder. Ein Ziel des BVB ist es, die Gehaltsstrukturen künftig deutlich schlanker und klarer zu gestalten. Die ausbleibende Verlängerung des auslaufenden Vertrages von Brandt und der damit verbundene Abgang sind ein erster Schritt in diese Richtung.

Geplanter BVB-Umbruch Grund für Abgang von Brandt

Lars Ricken, BVB
Foto: Getty Images

Hauptgrund für die Entscheidung des Vereins, den auslaufenden Vertrag von Brandt nicht zu verlängern und ihn im Sommer ablösefrei ziehen zu lassen, ist ein geplanter größerer Umbruch. Beim BVB soll eine neue Hierarchie mit neuen Führungsspielern und einer veränderten Mannschaftsstruktur entstehen. Dafür soll der Abgang von Brandt eine Signalwirkung haben. Sportdirektor Sebastian Kehl erklärte: „Er hat immer seinen Mann gestanden. Trotzdem muss man ab einem gewissen Punkt Entscheidungen treffen. Beide haben das so für sich entschieden. Es kann auch immer eine Chance sein.”

Auch auf der Seite von Brandt gab es Gründe, sich gegen eine Zukunft in schwarzgelb zu entscheiden. Der Offensivakteur sucht eine neue Herausforderung und war zuletzt mit seiner Rolle unzufrieden. Immer wieder rotierte er zwischen Startelf und Bank, zudem war er in der vergangenen Saison für viele der Sündenbock in der Krise unter Sahin. Die Zahlen von Brandt in dieser Spielzeit können sich mit zehn Toren und drei Vorlagen in 32 Pflichtspielen dennoch sehen lassen. Wegen es den Spielmacher ziehen wird, ist noch offen. Vieles deutet jedoch auf einen Wechsel ins Ausland hin.

THEMENBorussia DortmundJulian Brandt
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