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90PLUS » Falls Barca-Deal platzt: Teams bringen sich bei Rashford in Stellung
Transfer News

Falls Barca-Deal platzt: Teams bringen sich bei Rashford in Stellung

Jonas Krause
27.03.26, 22:55
Jonas Krause
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Marcus Rashford könnte im Sommer fest vom FC Barcelona verpflichtet werden. Falls ein Deal aber doch platzt, befinden sich einige Klubs bereits in Lauerstellung.

England-Stürmer Marcus Rashford weiß beim FC Barcelona zu überzeugen. Zehn Tore und 13 Vorlagen in 39 Pflichtspielen können sich sehen lassen – vor allem, weil der 28-Jährige in der laufenden Spielzeit meist nur die Rolle als Back-Up innehält. Die Katalanen möchten den Leihspieler von Manchester United deshalb gerne fest verpflichten.

Im Leihvertrag mit den Red Devils ist eine Klausel von über rund 30 Millionen Euro verankert. Zuletzt wurde berichtet, dass diese Summe dem klammen La Liga-Klub wohl etwas zu hoch sei. Daher ist noch unsicher, ob Rashford im Sommer wirklich fest nach Barcelona wechselt – oder ein Deal doch noch platzt.

Rashford-Transfer: Barca zögert, PSG und Milan lauern

In einem Artikel des Fußballportals CaughtOffside wird nun über zwei weitere Top-Klubs berichtet, die ein Auge auf den englischen Nationalstürmer geworfen haben. Dabei handelt es sich demnach um Paris Saint-Germain und AC Milan, die die Entwicklung von Rashford bei Barca intensiv beobachten. Doch heißt es im Bericht auch, dass sich in naher Zukunft wohl auch noch andere Top-Vereine aus Europa beim Stürmer melden könnten.

Eine Quelle im Artikel berichtet: „Barcelona macht jetzt bei Rashford einen Rückzieher. Es ist noch unklar, ob sie die Tür komplett zugeschlagen haben, ob sie versuchen werden, eine niedrigere Ablösesumme auszuhandeln, oder ob Rashford selbst seine Gehaltsforderungen zurückschrauben muss.“

Klar ist jedenfalls: Die Zukunft des 68-fachen englischen Nationalspielers ist ungewiss geworden. Auf Seiten von United zeigen sich die Verantwortlichen über die plötzliche Ungewissheit der Katalanen verärgert, hatten sie sich doch bereits auf einen Deal mit dem FC Barcelona vorbereitet.

Marcus Rashford beim Aufwärmen
Foto: Getty Images

Es kann sich bei diesem Prozedere aber auch um eine Art Psychospielchen handeln, um die Ablösesumme für Rashford zu drücken und den Deal für den Verein erschwinglicher zu machen. Denn der Spieler selbst signalisierte zuletzt mehrfach, dass er sich einen längeren Verbleib im Camp Nou sehr gut vorstellen könne. Auch Barca-Coach Hansi Flick sprach zuletzt anerkennend über seinen Offensivspieler, würde sich ebenfalls eine feste Verpflichtung von Rashford wünschen.

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