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90PLUS » „Plan B“ für Arsenal und Chelsea? So denkt Como-Coach Fabregas
Serie A

„Plan B“ für Arsenal und Chelsea? So denkt Como-Coach Fabregas

Manuel Behlert
13.04.26, 22:34
Manuel Behlert
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Cesc Fabregas
Foto: Getty Images

Cesc Fabregas lässt derzeit bei Como einen sehr schönen und interessanten Fußball spielen. Der ehemalige Weltklasseprofi hat die Chance, mit dem Team in der neuen Saison sogar in der Champions League zu spielen. Große Teams haben ihn längst auf der Liste. 

Zwar betonte der Spanier in der Vergangenheit, dass er einzig und allein an einen Verbleib bei Como und die Arbeit dort denkt, aber natürlich üben große Namen immer einen großen Reiz aus. Cesc Fabregas entwickelt sich in jedem Fall rasch zu einem der gefragtesten jungen Trainer im Weltfußball. TEAMtalk meldet nun, dass mehrere Premier-League-Größen – darunter Manchester City, Arsenal und Chelsea – seine Entwicklung aufmerksam verfolgen.

Quellen zufolge ist sich Fabregas’ Umfeld voll und ganz bewusst, dass sein Marktwert stark steigt, da seine Arbeit bei Como bei den europäischen Top-Clubs breite Anerkennung findet.

Fabregas konzentriert sich weiter auf Como

Für den Trainer und sein Umfeld ist es auf jeden Fall so, dass es als eine Ehre wahrgenommen wird, dass der Ex-Nationalspieler in den Notizbüchern der großen Namen zu finden ist. Das heißt allerdings nicht, dass es im Sommer schon zu einem Wechsel kommen wird. Ganz im Gegenteil.

Cesc Fabregas
Foto: Getty Images

Denn: Fabregas soll sich verschiedenen Medienberichten zufolge weiterhin komplett auf die Aufgabe bei Como konzentrieren und diese auch priorisieren. Aber: Sollte Arsenal auch in dieser Saison wieder keinen großen Titel holen, könnten Fragen zur langfristigen Ausrichtung aufkommen, und Fabregas gehört zu den Namen, die in diesem Zusammenhang im Blickfeld stehen. Bei Chelsea steht Liam Rosenior ohnehin schon jetzt unter Beobachtung, nachdem die Blues in den letzten Wochen viele Spiele nicht gewinnen konnten.

Quellen aus dem Umfeld des Trainers betonen, dass er zum jetzigen Zeitpunkt keine Pläne habe, den italienischen Verein zu verlassen, da er sich darauf konzentriert, seine Karriere als Coach weiter in Ruhe aufzubauen und langsam mit seinen Aufgaben zu wachsen. Doch es wäre nicht das erste Mal, dass ein Anruf im Sommer ein solches Vorhaben massiv beeinflusst.

THEMENCesc Fabregas
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