Alvaro Arbeloa hat bei Real Madrid nicht sein persönliches Glück gefunden. Nach der Saison ist für ihn Schluss. Es ist für Real Madrid ohnehin momentan eine sehr unbefriedigende Situation, denn man geht erneut ohne einen Titel aus einer Spielzeit.
Zuletzt gab es bei den Königlichen außerdem auch recht viel Unruhe. Vieles wurde nicht ideal gemanaged, das sagt auch ein Barca-Star. Bei den Königlichen arteten Meinungsverschiedenheiten kürzlich immer wieder in Streitereien aus.
Barcelonas Gavi ist der Meinung, dass Trainer Alvaro Arbeloa den Streit zwischen Fede Valverde und Aurelien Tchouameni bei Real Madrid nicht gut gemanagt hat. Der Mittelfeldspieler der Katalanen äußerte sich erstaunlich offen zu den Zwischenfällen bei Real, die in Spanien zuletzt die Schlagzeilen bestimmt hatten.
Streit bei Real Madrid eskalierte
Auf dem Trainingsgelände von Real Madrid kam es zu einem Zwischenfall, bei dem besagte Valverde und Tchouameni in eine Handgreiflichkeit verwickelt waren. Im Zuge dessen hatte sich Valverde verletzt, fiel sogar aus und musste im Krankenhaus behandelt werden.
„Ich glaube, dass es zwischen Teamkollegen irgendwann in einer Saison immer Stress im Training gibt. So ist das nun mal. Das liegt am Konkurrenzkampf – und das ist bis zu einem gewissen Grad natürlich auch okay“, sagte Gavi gegenüber der Mundo Deportivo.

„Aber wenn es zu einer Schlägerei kommt, sollte man die Spieler nicht aufstellen. Wenn es wirklich so wahr, dass sie sich geschlagen haben, hat er einen Fehler gemacht, indem er Tchouameni gebracht hat“, ergänzte er in Richtung von Real-Coach Arbeloa. „Aber ich weiß auch nicht genau, was passiert ist“, meinte Gavi weiter.

